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Ärztliche Zweitmeinung verbessert Therapieverlauf

Hodenkrebs ist eine eher seltene Krebserkrankung. Rund 4.700 Männer erkranken jedes Jahr in Deutschland neu daran – vor allem jüngere Männer sind von dieser Krankheit betroffen. Wissenschaftler an der Charité ...

 

Gefäßtumoren im Auge führen zu Erblindung

Menschen die am „Von-Hippel-Lindau-Syndrom“ (VHL) leiden, können aufgrund kleiner Gefäßtumoren im Auge erblinden. Zwar erkrankt nur einer von etwa 40 000 Menschen. Meist sind jedoch innerhalb einer Familie mehrere Angehörige ...

 

"Fruchtbarkeits-Gen" kann Hodenkrebs verursachen

Forscher der Universität Bonn haben entdeckt, dass der Verlust eines bestimmten Gens bei Mäusen zur Sterilität führt. Die Erbanlage enthält die Bauanleitung eines Proteins namens AP2-Gamma. Dieses Zelleiweiß spielt bei ...

 

Tod von Farrah Fawcett lenkt Aufmerksamkeit auf Analkrebs

Der Tod von Farrah Fawcett hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf eine Krebsart gelenkt, über die bislang kaum gesprochen wurde. Die Schauspielerin starb Ende Juni im Alter von 62 Jahren ...

 

Cannabis-Rauchen erhöht Risiko für Hodenkrebs

Starker Cannabis-Konsum während der Pubertät erhöht das Risiko für eine besonders aggressive Form von Hodenkrebs. Davor warnt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin unter Berufung auf eine US-Studie. ...

 

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Riskante Chinakräuter

08.02.10.

Fernöstliche Pflanzenmedizin mit Pfeifenblume unter Krebsverdacht

In der traditionellen chinesischen Medizin setzen Therapeuten auch Pflanzen aus der Gattung der Pfeifenblumen ein. Schon länger ist bekannt, dass die darin enthaltene Aristolochiasäure in größeren Mengen Blasen- und Harnleiterkrebs auslösen kann.

Nun berichtet die “Apotheken Umschau”, dass Forscher der National Taiwan University dies eindeutig nachweisen konnten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat diese Substanz verboten – nicht jedoch, wenn sie homöopathisch eingesetzt wird, denn dann gelten strenge Grenzen. Gefahr drohe vor allem bei Bestellungen über das Internet, berichtet das Gesundheitsmagazin.

Quelle: “Apotheken Umschau” 2/2010 A

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