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Patienteninformationen

Alles über Rosazea

1. Therapie von Rosazea

Da die Hauterkrankung Rosazea zzt. noch nicht heilbar ist, ist das hauptsächliche Ziel einer Behandlung die Linderung und Kontrolle der auftretenden Symptome. Wie dabei vorgegangen wird, ist abhängig von den jeweiligen Beschwerden und dem Krankheitsstadium, in denen sich der Patient befindet.

2. Entstehung von Rosazea

Zzt. gibt es noch keine genaue Klärung in Bezug auf die Ursachen von Rosazea. Man vermutete, dass der Krankheit eine Labilität des Gefäßnervensystems zugrunde liegt. Diese könnte dazu führen, dass die Blutversorgung der Gesichtshaut nicht richtig reguliert wird.

3. Diagnose von Rosazea

Die Untersuchung bei Verdacht auf Rosazea sollte von einem Facharzt, einem Dermatologen, vorgenommen werden. Nur mit einer richtigen und differenzierten Diagnose kann auch eine gezielte und damit am meisten wirkungsvolle Therapie erfolgen.

4. Rosazea-Schnelltest der Deutschen Rosazea Hilfe

Da Rosazea eine schwer erkennbare Krankheit ist, bietet die Deutsche Rosazea Hilfe einen Schnelltest an. Dieser teilt mit, ob man eventuall an Rosazea erkrankt ist.

5. Links zu Rosazea

Die Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft beschäftigt sich unter anderem mit den Schweregraden und der Therapie von Rosazea.

6. Rosazea erkennen und behandeln

Von Rosazea betroffen sind bis zu 10 % der Nordeuropäer, Frauen etwa dreimal häufiger als Männer. Ein schlüssiges, allgemein anerkanntes Konzept der Krankheitsentstehung liegt bis heute nicht vor, gleichwohl werden verschiedene Faktoren als krankheitsauslösend bzw. -verschlimmernd diskutiert. Hierzu zählen z. B. potenziell hautirritierende Substanzen wie z. B. Seife oder Kosmetika, aber auch Bluthochdruck, Stress, starke Temperaturwechsel, Genuss von Kaffee, Tee, Alkohol oder auch Gewürzen sowie Sonneneinstrahlung.

7. Behandlung von Rosazea

Betroffene von Rosazea sollten die Auslöser meiden, um einer Verstärkung der Hautrötungen vorzubeugen. Zur Therapie gibt es Gels und Emulsionen.

8. Bei der Rosazea ist eine spezielle Hautpflege notwendig

Die Rosazea, auch bekannt unter dem Namen „Kupferflechte“, ist eine entzündliche Hauterkrankung. Dabei sind die feinen Äderchen im Gesicht geweitet, was zu einer Rötung der Gesichtshaut führt. Dazu kommt, dass immer wieder Knötchen und Eiterpickel auftreten. Prof. Dr. Michael Sticherling erklärt im Interview, worauf Betroffene bei der Hautpflege achten können.

9. Hoffnung für Rosazea-Patienten

Rosazea geht vor allem mit Rötungen und Pusteln im Gesicht einher. In den letzten Jahren konnten neue Erkentnisse gewonnen werden, die auch das therapeutische Spektrum erweitert haben.

10. Hautpflege bei Couperose und Rosazea

Couperose ist eine Rötung der zentralen Gesichtsregionen: Nase und Wangen. Die Haut ist sehr dünn und neigt zur Rötung. Dies passiert durch eine Weitstellung von Äderchen in der Haut. Wenn die Äderchen geweitet sind, fließt mehr Blut durch, wodurch sich die Haut rötet.

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