Sie sind hier:
Startseite -
Patienteninformationen
Alles über Schlaganfall
Frankfurt/Main (AP) Störungen der Blasenfunktion haben nicht selten neurologische Ursachen. Häufig treten solche Beschwerden im Zusammenhang mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Querschnittslähmung, Parkinson oder Multipler Sklerose auf, wie Wolfgang Jost von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erklärt.
Artikel Blasenstörungen können neurologische Ursachen haben Weiterlesen ...
Die Kernspintomographie ist eine sehr leistungsfähige Methode, um anatomische Details des weichen Gewebes sichtbar zu machen oder physiologische Vorgänge in Echtzeit zu verfolgen. Konventionelle Gadolinium-Komplexe, die in der Klink heute als Kontrastmittel eingesetzt werden, geben keinen ausreichend deutlichen Einblick in anatomische Strukturen. Wie in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichtet, haben koreanische Forscher um Jung Hee Lee, Samsung Medical Center, und Taeghwan Hyeon, Seoul National University, nun ein neues Kontrastmittel entwickelt, mit dem sie die anatomischen Strukturen von Mäusehirnen ebenso klar abbilden konnten wie dies sonst nur mit histologischen Methoden möglich ist. Dieses neue Kontrastmittel besteht aus Manganoxid-Nanopartikeln.
Artikel Manganoxid-Nanopartikel als Kontrastmittel für die Kernspintomographie des Gehirns Weiterlesen ...
Auf der 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Mannheim diskutierten Ärzte und Wissenschaftler neueste Erkenntnisse über Erkrankungen des Nervensystems. Erstmals fand die Jahrestagung der DGN im Rahmen der Neurowoche zeitgleich mit Fachkongressen weiterer neurologischer Fachgesellschaften statt. Häufige neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall oder Multiple Sklerose griff die DGN unter dem Stichwort „Translationale Forschung“ auf
Artikel Neurologenkongress: Experten erörterten Erkrankungen des Nervensystems Weiterlesen ...
Schwangerschaft und Geburt sind natürliche physiologische Vorgänge und von zentraler Bedeutung im Leben einer jeden Frau. Neurologische Erkrankungen können dabei sowohl bereits vor als auch während einer Schwangerschaft auftreten. In beiden Fällen sind sachkundige neurologische und geburtshilfliche Beratung und Management nötig.
Artikel Neurologische Erkrankungen in der Schwangerschaft Weiterlesen ...
Neurologische Erkrankungen – insbesondere systemische Erkrankungen des Zentralen Nervensystems wie Multiple Sklerose, Morbus Parkinson und Amyotrophe Lateralsklerose, aber auch Schlaganfälle – gehen oft mit Blasenfunktionsstörungen einher. In vielen Fällen muss man mit einer Harninkontinenz rechnen. Diese bedeutet für die Patienten neben der durch die neurologische Erkrankung entstandenen Behinderung eine ganz wesentliche Einschränkung des Lebensrhythmus und der Lebensqualität. Eine solche Harninkontinenz sollte jedoch nicht akzeptiert und hingenommen werden.
Artikel Diagnostik und Therapie neurogener Blasenfunktionsstörungen Weiterlesen ...
Forscher der Charité haben jetzt entdeckt, warum sich im Gehirn nach Schädigungen, wie sie durch Schlaganfall, Multiple Sklerose und andere neurodegenerative Erkrankungen entstehen, keine neuen Nervenzellen bilden. Darüber berichten sie gemeinsam mit Kollegen vom Institut für Zell- und Neurobiologie der Charité und dem Institut für Rekonstruktive Neurobiologie in Bonn in der aktuellen Ausgabe von Nature Cell Biology.
Artikel Neue Hoffnung bei Schlaganfall, MS und Alzheimer Weiterlesen ...
Kaum jemand, der nicht einen Angehörigen oder Bekannten hat, der an Alzheimer, anderen Demenzerkrankungen, Schlaganfall, Parkinson, Multiples Sklerose oder Epilepsie erkrankt ist. Und es werden immer mehr:
Die Zahl der Patienten wird in den nächsten Jahren stark ansteigen, denn die Menschen werden immer älter. Gleichzeitig herrscht heute schon ein Mangel an Neurologen.
Artikel Neurologie: Engpass bei Patientenversorgung droht Weiterlesen ...
Sie gelten weltweit als übliche Cholesterinsenker – die als „Statine“ bekannten Cholesterin-Synthese-Enzym-Hemmer (CSE-Hemmer). Durch die Senkung der Blutfette wird auch das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls als Folge einer Arteriosklerose verringert. In den letzten Jahren zeigte sich, dass Statine selbst dann noch günstige Wirkungen entfalten, wenn die Blutfettwerte gar nicht erhöht sind, sondern im Normbereich liegen. So scheinen Statine auch entzündungshemmend und antioxidativ zu wirken und die Wände der Blutgefäße zu schützen. In einer Studie am Uniklinikum Jena konnten jetzt Forscher zeigen, dass Statine auch bei Verletzungen des Zentralen Nervensystems wirksam sind. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass bei Hirnverletzungen und Schädigungen von Nervenzellen Statine schützend wirken können“, erklärte Forschungsleiter Prof. Dr. Stefan Isenmann. An der nervenzellschützenden Wirkung der Statine sind sog. Hitzeschock-Proteine beteiligt, die offenbar durch Statine aktiviert werden. Ob und wie sich diese Erkenntnisse in konkrete Therapien umsetzen lassen, müssen weitere Studien zeigen. Auf längere Sicht wäre es jedoch denkbar, dass die von den Jenaern belegte Schutzfunktion auch in der Therapie von Alzheimer, Multipler Sklerose und verschiedener Augenerkrankungen eingesetzt werden könnte.
Artikel Cholesterinsenker retten verletzte Nervenzellen Weiterlesen ...
Neue Forschungsergebnisse des Deutschen Forschungsverbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) zur Quantitativ Sensorischen Testung (QST) - die besonderen Forschungsanstrengungen des BMBF geförderten Projektes jetzt auch international gewürdigt. Der Deutsche Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS) veröffentlicht unter der Autorenschaft des gesamten Netzwerkverbundes seine neuen Forschungsergebnisse zur Entwicklung und Anwendung eines standardisierten Protokolls der Quantitativ Sensorischen Testung (QST). Dieses Protokoll erlaubt erstmals in einer systematischen Untersuchung, das gesamte Spektrum der schmerzbedingten Beeinträchtigungen von Patienten mit neuropathischen Schmerzen zu erfassen.
Artikel Neuropathische Schmerzen messbar machen Weiterlesen ...