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Patienteninformationen

Alles über Schlaganfall-Pass

1. Schlaganfall-Pass: Mehr Sicherheit für Betroffene

Laut Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist die Angst bei Schlaganfallpatienten vor einem weiteren Schlaganfall ein ständiger Begleiter. Was tun, wenn man die Anzeichen spürt und die Sprache versagt? Wie den Helfern erklären, dass man schon einmal einen Schlaganfall hatte?

2. Entstehung eines Schlaganfalls

Ein Gefäßverschluss im Gehirn oder eine Gehirnblutung kann zur Entstehung eines Schlaganfalls führen. In den meisten Fällen handelt es sich um einen ischämischen Schlaganfall, dessen Ursache häufig Arteriosklerose ist. Die Ursache für einen hämorrhagischen Schlaganfall ist meist ein defektes Blutgefäß.

3. Ich hatte einen Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall kann sich vieles ändern. Patienten benötigen unter Umständen im Alltag bestimmte Hilfsmittel. Auch die Fahrtauglichkeit kann nach einem Schlaganfall eingeschränkt sein.

4. Links zu Schlaganfall

Was gibt es noch an weiterführenden Informationen zum Thema Schlaganfall? Hier finden Sie eine Linksammlung von Selbsthilfegruppen, Patientenverbänden, anderen Portalanbietern und medizinischen Websites.

5. Interview mit Dr. jur. Bruno Pfeifer

Dr. jur. Bruno Pfeifer erlitt im Februar 2003 einen schweren Schlaganfall. Hier berichtet er offen über seine ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Hirninfarkt und seinen Folgen.

6. Erfahrungsberichte: Die Angst bleibt

„Auf einmal war ich nicht mehr in der Lage zu arbeiten“, berichtete Sixgo Lopez, der vor vier Jahren einen Schlaganfall erlitt. Beim Schlaganfalltag gab es nicht nur für Betroffene und Risikopatienten wertvolle Informationen. Viele Schlaganfallpatienten müssen ihre eigentliche ganz normale Lebensweise von heute auf morgen komplett ändern.

7. Kostenfrei: Curado-Forum Schlaganfall

Betroffene und Angehörige können die Nöte, Sorgen, Ängste von anderen Betroffenen verstehen. Curado bietet im Forum die Mögichkeit zum Austausch

8. Therapie eines Schlaganfalls

Die Behandlung nach einem Schlaganfall muss so schnell wie möglich durchgeführt werden, selbst wenn die Symptome eines Schlaganfalls nur milde ausgeprägt sind. Das Ziel der Therapie ist, die möglichen Folgen eines Schlaganfalls so gering wie möglich zu halten.

9. Schlaganfall-Vorbeugung

Der Schlaganfall ist nach Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Tumorerkrankungen die dritthäufigste Todesursache in den Industrieländern. Darüber hinaus stellt der Schlaganfall den wichtigsten Faktor für eine Langzeitbehinderung in Europa dar.

10. Experteninterview zu Partnerschaft und Sexualität nach Schlaganfall

Hartwig Marx: Die partnerschaftliche Liebe kann sowohl durch das Erleben der aktuellen Krankheitssituation als auch durch die Schwere der Erkrankungs- und Behandlungsfolgen eines Schlaganfalls erheblich gestört sein. Die Trennung eines Paares durch Krankenhausaufenthalt und Rehabilitationsmaßnahmen wirkt sich ebenfalls auf die Beziehung aus. Wie groß der Schrecken der Traumatisierung durch den Schlaganfall und seine physischen und therapiebedingten Folgen sind, ist unterschiedlich:War die Beziehung bereichernd, wird die Trennung mit Sehnsüchten ausgefüllt sein. Versteht man eine Beziehung synergetisch, also für beide Partner bereichernd, so ist sie u. a. durch Identifikation, An- genommenheit, Hingezogenheit und Zugehörigkeit gekennzeichnet. War die Beziehung symbiotisch und erschöpft, werden in der Trennung aufgrund der Behandlungssituation Verlustängste auftreten. Eine große Rolle spielt die eigene Haltung: Ist der Fokus der Aufmerksamkeit auf die verbliebenen körperlichen und geistigen Ressourcen nach dem Schlaganfall gerichtet? Oder werden stattdessen vor allem Behinderungen und Defizite wahrgenommen und daraus die Begrenzungen der Liebe und Partnerschaft abgeleitet

11. Diagnose eines Schlaganfalls

Liegt ein Verdacht auf einen Schlaganfall vor sollte der Betroffene direkt von einem Neurologen untersucht werden, um auch versteckte Symptome, die auf einen Schlaganfall hinweisen, richtig einordnen zu können. Dabei ist vor allem auch die Frage nach eventuell aufgetretenen Frühwarnsymptomen wichtig.

12. Tag gegen den Schlaganfall

Seit 1999 findet jährlich am 10. Mai der Tag gegen den Schlaganfall statt, der von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe initiiert wurde.

13. Schlaganfall-Selbsthilfegruppen

Hier finden Betroffene Selbsthilfegruppen in der Nähe, unterteilt in die verschiedenen Postleitzahlbereiche. Der Austausch von Erfahrungen in einer Selbsthilfegruppe stellt für viele Betroffene eine wichtige Stütze dar.

14. Deutsche Schlaganfallhilfe e. V.

Die Deutsche Schlaganfallhilfe e. V. setzt sich mit ihrem Hilfs-, Aufklärungs- und Beratungsangebot dafür ein, Schlaganfällen vorzubeugen und im Ernstfall richtig zu handeln.

15. Hilfsmittel für den Alltag

Die möglicherweise nach einem Schlaganfall auftretenden Folgeschäden können für die Bewältigung des Alltags Hilfsmittel erfordern. Hilfsmittel sollen nicht nur den Alltag erleichtern, sondern auch die Lebensqualität der Betroffenen steigern.

16. Lysetherapie oder Thrombektomie?

Nach einem ischämischen Schlaganfall kommen in der Regel eine Lysetherapie oder eine Thrombektomie infrage. Das Zeitfenster für die Lysetherapie liegt bei 4,5 Stunden. Forscher haben das Zeitfenster für die Thrombektomie ermittelt.

17. Aphasie – Eine mögliche Folge des Hirnschlags

Aphasie bedeutet wörtlich „ohne Sprache“. Damit wird eine erworbene Sprachstörung bezeichnet, die als Folge einer Störung des Sprachzentrums im Gehirn auftreten kann. Eine Aphasie trifft Menschen, die vor ihrer Erkrankung eine völlig normale Sprachfähigkeit hatten. Ursache einer Aphasie ist eine Hirnschädigung wie z. B. ein Schlaganfall, eine Schädel-Hirnverletzung (Schädelhirntrauma), ein Tumor oder entzündliche Prozesse im Gehirn (z. B. Herpes-Enzephalitis).

18. Experteninterview mit Prof. Dr. med. Peter Berlit

Schlaganfallpatienten und ihre Angehörigen sind häufig unsicher und überfordert mit der Entscheidung, welche der möglichen Therapieoptionen nach dem Schlaganfall die beste für sie ist. In der Akutbehandlung des Schlaganfalles hat die Wiedereröffnung eines verschlossenen Gefäßes höchste Priorität.

19. Verhinderung von Rezidiven

Patienten nach einem Schlaganfall haben ein sehr hohes Risiko, in den nächsten Jahren einen erneuten Schlaganfall zu erleiden. Das Risiko eines weiteren Schlaganfalls ist in den ersten Wochen nach dem Erstereignis am größten.

20. Schlaganfall ist ein Notfall

Symptome wie u. a. Seh- oder Sprachstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen oder Lähmungen deuten auf einen Hirninfarkt hin. Wenn also ein Verdacht auf Schlaganfall besteht, ist es wichtig, möglichst schnell zu handeln. Zunächst sollte der Notruf 112 gewählt werden. Der Verdacht auf Schlaganfall sollte unbedingt mitgeteilt werden – erwähnen Sie auch die vorliegenden Anzeichen.

21. Schlaganfall-Patient kann wieder räumlich sehen

Sehstörungen zählen mit zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls. In seltenen Fällen tritt dabei der Verlust des räumlichen Sehens ein. Die Patienten nehmen die Welt um sich herum nur noch flach wie ein Bild wahr.

22. Autofahren nach Schlaganfall

Ein Schlaganfall und seine Folgen können das Leben eines Menschen verändern und verschiedene Einschränkungen im Alltag mit sich bringen. Auch kann die Fahreignung eines Betroffenen beeinträchtigt sein.

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