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Atembeschwerden

Das Atmen stellt für den menschlichen Organismus eine lebenswichtige Funktion dar. Mit dem Vorgang des Atmens gelangt Sauerstoff in den Körper und wird über die Blutbahnen im gesamten Organismus verteilt. Mithilfe des Sauerstoffs ist der Körper in der Lage viele, zum Überleben notwendige Vorgänge durchzuführen. Zudem wird durch das Ausatmen Kohlenstoffdioxid aus den Körperzellen hinausbefördert. Die Atmung ist folglich eine unabdingbare Funktion des menschlichen Organismus. Liegt eine Fehlfunktion dieses Vorgangs vor, spricht man von Atembeschwerden.

Atembeschwerden können dann entstehen, wenn z. B. die für die Atmung verantwortlichen Organe, zu denen u. a. die Nase, der Rachen, die Luftröhre, der Kehlkopf sowie die Lunge gehören, ihre Arbeit nicht mehr richtig verrichten können. Atembeschwerden müssen nicht unmittelbar auf einen krankhaften Zustand des Körpers hinweisen. Es sollte beachtet werden, in welchen Situationen Atembeschwerden auftreten. Bei körperlich anstrengenden Belastungen wie z. B. Sport oder schwerer Arbeit, kann es durchaus sein, dass Atembeschwerden auftreten.

Atembeschwerden können ein Symptom für viele Krankheiten sein. Dabei kann es sowohl akute als auch chronische Atembeschwerden geben. Akute Atembeschwerden können meist mit einer erfolgreichen Behandlung der die Atembeschwerden auslösenden Krankheit beseitigt werden. Zu solchen Krankheiten zählen z. B. Erkältungen, Entzündungen der Atemwege, wie Nasennebenhöhlen- oder Rachenentzündungen und die Grippe. Bei einer unzureichenden Behandlung der Erkrankungen von den oberen Atemwegen können sich Krankheiten auf die unteren Atemwege, also die Lunge, übertragen.

Atembeschwerden können ein Symptom für Bronchitis oder Lungenentzündung sein. Aber auch allergisches und nicht-allergisches Asthma können mit Atembeschwerden als Symptom einhergehen. Viele Allergien, bei denen es zu Entzündungen der oberen Atemwege kommen kann, wie z. B. beim Heuschnupfen, können ebenfalls Atembeschwerden auslösen. Weiterhin können Atembeschwerden auf Nasenpolypen oder eine Verkrümmung der Nasenscheidenwand hindeuten. Auch Erkrankungen des Herzens, wie Herzschwäche und Herzinfarkt sowie psychosomatische Störungen, wie Depressionen, können Atembeschwerden mit sich bringen.

Maria Ballau

19.11.12

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