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Patienteninformationen

Alles über Schutz

1. Wachstumsfaktoren als Schutz vor Diabetes und MS

Das Immunsystem schützt vor gefährlichen Bakterien und Viren, aber die Zellen, die diese Eindringlinge zerstören, können sich auch gegen den eigenen Körper wenden und Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ-1 oder MS auslösen.

2. Mittel gegen Epilepsie könnte vor Nervenschäden schützen

Ein Medikament, dass eingesetzt wird, um Epilepsieanfällen vorzubeugen, schützt möglicherweise die Nerven im Auge bei Menschen mit beginnender MS. Das legt eine Studie nahe, die auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology vorgestellt und u. a. von den nationalen MS-Organisationen der USA und Großbritanniens unterstützt wurde.

3. Schützt eine Helicobacter-Infektion Frauen vor MS?

Das im Magen vieler Menschen vorkommende Bakterium Helicobacter pylori könnte u. U. Frauen vor MS schützen. Das legt eine Studie australischer und niederländischer Forscher nahe, die 550 MS-Patienten auf Antikörper gegen Helicobacter-Bakterien untersuchten.

4. Verringert Kaffeekonsum das Risiko für MS?

Auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology wurde eine Studie vorgestellt, nach der ein hoher Kaffeekonsum mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von MS einhergeht.

5. Tuberkulose-Impfung als Schutz vor MS?

Eine Studie der Universität Rom unter Federführung von Dr. Giovanni Ristori zeigte, dass eine Impfung mit dem Tuberkulose-Impfstoff Bacille Calmette-Guérin (BCG) u. U. vor einer Erkrankung an MS schützen kann.

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