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Patienteninformationen

Alles über Schwangerschaft

1. Schwangerschaften könnten das Risiko für MS senken

Das Risiko, ein CIS (= klinisch isoliertes Syndrom, das die Vorstufe zur MS sein kann) zu entwickeln und damit später an MS zu erkranken, könnte bei Frauen mit zunehmender Anzahl der Schwangerschaften sinken. Darauf deutet eine australische Studie hin, die Forscher um Prof. Anne-Louise Ponsonby vom Murdoch Childrens Research Institute in Melbourne in der Zeitschrift Neurology veröffentlichten.

2. Kinderwunsch und Schwangerschaft

Von MS sind Frauen dem von der Multiple Sclerosis International Federation zusammengestellten Atlas der MS zufolge ca. zweimal so häufig wie Männer. Im größten Teil der Fälle treten die ersten MS-Symptome bei ihnen zwischen 25 und 31 Jahren, also im gebärfähigen Alter auf. Nach der Diagnose fragen sich viele Frauen deshalb: Darf und kann ich mit der MS Kinder bekommen?

3. Schwangerschaft und Stillen mit MS

Die MS an sich ist kein Hindernis für eine Schwangerschaft. Eine Schwangerschaft bei MS sollte gut geplant sein. Denn sie sollte in einer stabilen Krankheitsphase stattfinden, die immunprophylaktische Therapie sollte abgesetzt werden.

4. Wie sich MS auf die Familie auswirkt

MS kann sich auch auf das Familien und Sexualleben auswirken. Bedingt durch die Nervenschäden kann es zu Impotenz kommen. Auch eine Schwangerschaft sollte gut bedacht werden.

5. Multiple Sklerose und Schwangerschaft: Gezielte Information ist notwendig

Schwangerschaft und die ersten Monate nach einer Entbindung wirken sich in unterschiedlicher Weise auf den Krankheitsverlauf einer Multiplen Sklerose (MS) aus. Eine Studie aus der Klinik für Neurologie der Universität Lübeck zeigt, dass bei MS-Patientinnen Informationsbedarf zu diesem Thema besteht. Frauen erkranken annähernd doppelt so häufig an einer Multiplen Sklerose wie Männer.

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