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Alles über Sonnenbrand
Die Ultraviolett(UV)-Strahlung der Sonne wird unterteilt in lange (UV-A), kurze (UV-B) und sehr kurze Wellenanteile (UV-C), deren biologische Wirkung auf den Menschen unterschiedlich ist. Ihr Wellenlängen-Bereich liegt zwischen 1 und 380 Nanometern, wie der Deutsche Wetterdienst erklärt. UV-A-Strahlen dringen bis zur Lederhaut vor und sorgen nur für kurzfristige Bräunung, schädigen aber die Kollagene und sorgen für nachlassende Spannkraft der Haut. Das Sonnenbrandrisiko ist gering, das Melanomrisiko dagegen hoch.
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Frühling und Sommer sind für viele Menschen die schönsten Jahreszeiten: Viel Sonne und viel Freizeit, das wünschen sich die meisten, insbesondere in ihren Ferien. Mit wenigen einfachen Regeln lassen sich die sonnigen Wochen ohne gefährlichen Sonnenbrand genießen. „Sonne ohne Reue – das klappt mit den Tipps der Deutschen Krebshilfe“, so Annika de Buhr.
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Wer der kalten Jahreszeit entfliehen will und in südliche Länder reist, denkt vielleicht an Sonnencreme, aber häufig ist der Lichtschutzfaktor dabei zu niedrig gewählt. Zudem wiegen sich viele in falscher Sicherheit, weil sie sich im Solarium vorgebräunt haben. Doch die UV- Strahlenzusammensetzung unter der Sonnenbank ist eine andere als die der Sonne. Wirksam vor Sonnenbrand schützen Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor sowie entsprechende Kleidung.
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Angesichts sommerlicher Temperaturen um 30 Grad weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf die Gefahren durch UV-Strahlung hin. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 140.000 Menschen neu an Hautkrebs, warnte das Amt. Vor allem Sonnenbrände, die man sich vor dem 18. Lebensjahr zuzieht, sind ein entscheidender Faktor für das spätere Hautkrebsrisiko.
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Mit wenigen einfachen Regeln können Sonnenhungrige ihre Ferien auch ohne Sonnenbrand genießen und so ihr Hautkrebsrisiko senken. Wer die Tipps der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention beachtet, wird feststellen: UV-Schutz ist kinderleicht. Wie das geht, steht in den Ratgebern und Faltblättern der Deutschen Krebshilfe. Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 195.000 Menschen an Hautkrebs. Experten weisen darauf hin: UV-Strahlung ist der größte Risikofaktor für dieses Tumorleiden.
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Frühling, Sonne, Freizeit! Für viele Menschen hat jetzt die schönste Zeit des Jahres begonnen. Der Deutschen Krebshilfe ist es ein Anliegen, die Menschen über den richtigen Umgang mit der Sonne zu informieren – denn mit einigen einfachen Regeln kann man die sonnige Zeit entspannt genießen, ohne sein Hautkrebs-Risiko zu erhöhen: „In der Sonne nicht aus-, sondern anziehen, die pralle Sonne meiden, sich bevorzugt im Schatten aufhalten und vor allem keinen Sonnenbrand bekommen“, das empfiehlt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
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Bisher ist noch nicht umfassend geklärt, welche Mechanismen genau zur Entstehung maligner Melanome führen. Vermutlich ist eine Mutation im Erbgut der Zellen dafür verantwortlich, dass diese unkontrolliert wachsen und sich vermehren. Dies kann u. U. zur Entstehung von Hautkrebs führen.
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