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Patienteninformationen

Alles über Spastiken

1. Bewegungsstörungen und ihre Behandlung

Bewegungsstörungen treten im Verlauf der MS bei den meisten Betroffenen auf. Doch Bewegungsstörungen gibt es viele. Die Medizin unterscheidet u. a. Ataxien, Spastiken, Lähmungen und Tremor. Mit Bewegungsstörungen gehen bei MS zudem häufig Empfindungsstörungen (sog. Parästhesien) einher.

2. Sicher in den Sommer – Uhthoff-Phänomen

Wenn die Außentemperaturen steigen, tritt bei vielen Menschen mit MS das sog. Uhthoff-Phänomen auf. D. h. neurologische Beschwerden wie Fatigue, Sehschwäche, Lähmungen und Spastiken, die mit der MS einhergehen, verschlimmern sich. Mediziner vermuten, dass eine erhöhte Außen- oder Körpertemperatur die Leitfähigkeit der Nerven, die durch die MS geschädigt sind, einschränkt.

3. Schmerzsyndrome bei MS

Eine in der Zeitschrift „Der Nervenarzt“ veröffentlichte Studie belegt, was viele MS-Patienten seit Jahren leidvoll erfahren: die typischen komplexen Schmerzsyndrome, häufig die belastendsten Begleiterscheinungen der Multiplen Sklerose, werden von den behandelnden Ärzten bis heute allzu oft nicht angemessen wahrgenommen und therapiert. Die Studie von Pöllmann et al., durchgeführt an 157 MS-Patienten an der Marianne-Strauß-Klinik Milchberg, verweist auf einen dringenden ärztlichen Handlungsbedarf. Eine Sensibilisierung für dieses Problem MS-Betroffener, jedoch auch eine verstärkte Eigeninitiative der Patienten tut Not.

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