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Patienteninformationen

Alles über Störung

1. Hilfe für die neurogene Blase

Unter einer sog. neurogenen Harnblase verstehen Mediziner Blasenentleerungsstörungen, die durch Störungen im Nervensystem verursacht sind. Bei der MS sind diese Probleme häufig. Sie sind auf die MS-bedingten Veränderungen im Zentralnervensystem zurückzuführen.

2. Hilfe bei kognitiven Beeinträchtigungen

Etwa 40 % aller Menschen mit MS, so die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), haben im Verlauf ihrer Krankheit mit Gedächtnisproblemen, Störungen der Aufmerksamkeit oder der Wahrnehmung zu tun.

3. Funktionsstörungen von Blase und Darm und ihre Behandlung

Im Lauf der Zeit entwickeln rund 80 % aller Menschen mit MS eine Störung der Harnblasenfunktion mit überaktiver Blase, Harninkontinenz und/oder Restharnbildung. Bei bis zu 14 % ist sie laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und dem Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) sogar das erste Anzeichen für eine MS.

4. Ernährung bei Dysphagie

Dysphagie ist der medizinische Ausdruck für Schluckstörung. Der Schluckvorgang ist ein komplexer Prozess, an dem Mund, Rachen, Speiseröhre und Mageneingang beteiligt sind. Bei MS kann dieser Prozess durch eine Beeinträchtigung der Nerven gestört sein.

5. Funktionelle Veränderung im Gehirn als Ursache für kognitive Störungen

Multiple Sklerose geht im Lauf der Erkrankung sehr oft mit sinkender Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen einher.

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