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Patienteninformationen

Alles über Störungen der Merkfähigkeit

1. Den Kopf trainieren

Kognitive Einschränkungen, zu denen u. a. Störungen der Merkfähigkeit, der Wahrnehmung und der Aufmerksamkeit gehören, treten im Laufe der Zeit bei rund 40 % aller von MS Betroffenen auf, so die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Wissenschaftlichen Studien zufolge häufig sogar bereits in frühen Stadien der Krankheit.

2. Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnisleistung stärken

Kognitive Störungen, zu denen die Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Problemlösungsstrategien und Gedächtnisleistung zählen, sind im Laufe der MS häufig. Laut der Multiple Sclerosis International Federation (MSIF) sind ca. 40–70 % aller Menschen mit MS davon betroffen.

3. Magen-, Darm- und Blasenprobleme: Begleitsymptome der MS

Störungen des Verdauungssystems und der Harnblasenentleerung gehören zu den häufigsten Beschwerden, die mit der MS einhergehen. Die Ursache sind häufig Nervenschädigungen durch die Krankheit, doch können auch Medikamente Magen-Darm-Probleme verursachen.

4. MS: Umbau im Gehirn

Bei Patienten, die an Multipler Sklerose erkrankt sind, ist das Gehirn in der Lage, bestimmte Störungen zu einem gewissen Grad zu kompensieren. Wie es das macht, haben Mediziner der Würzburger Uniklinik genauer untersucht. Ihre Erkenntnisse können dazu beitragen, die Therapie zu verbessern.

5. Psychische Auswirkungen der MS

Die MS beeinträchtigt nicht nur körperliche Funktionen, auch das Risiko für psychische Störungen und Einschränkungen ist erhöht.

6. Hilfe bei paroxysmalen Symptomen

Paroxysmale Symptome sind kurzzeitig auftretende Beschwerden, die dann wieder verschwinden, aber in der Regel erneut auftreten. Zu den paroxysmalen Symptomen gehört auch das Uhthoff-Phänomen.

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