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Patienteninformationen

Alles über Stress,Reha,MS,Rehabilitation

1. Ohne Stress zur Reha

Rehabilitation zielt ab auf die Wiedereingliederung eines Kranken in die Gesellschaft und das Berufsleben, wobei der Erfolg der Maßnahmen wesentlich von der Art und Schwere der Krankheit abhängt.

2. Verordnung von Reha ist einfacher

Seit Anfang April können Rehabilitationen einfacher verordnet werden. Bisher musste ein Antrag gestellt werden, um einen Antrag stellen zu dürfen. Dieser Schritt enfällt nun.

3. Extremer Stress scheint MS nicht auszulösen

Eine dänische Studie legt nahe, dass extremer Stress nicht der Auslöser von MS ist, wie manchmal vermutet wurde. Letztere Annahme beruht auf der Tatsache, dass Stress das Immunsystem schwächt und es damit womöglich anfälliger für Autoimmunprozesse werden lässt.

4. Sport und Bewegung – fit bleiben mit MS

Bewegung macht gute Laune und den Kopf frei. Sie sorgt dafür, dass der Körper beweglich bleibt, steigert die Mobilität und körperliche Leistungsfähigkeit und erhöht das allgemeine Wohlbefinden. Das zeigen wissenschaftliche Studien immer wieder.

5. Mit Bogenschießen kognitive und körperliche Fähigkeiten trainieren

Sport und Bewegung spielen in der MS-Therapie eine wichtige Rolle: um die Beweglichkeit und damit zugleich die Selbstständigkeit der von MS Betroffenen zu erhalten, um Stress abzubauen und die Psyche zu stabilisieren und um ganz allgemein die Lebensqualität zu verbessern.

6. Die richtige Entspannungsmethode finden

Entspannung spielt in der symptomatischen Behandlung der MS eine wichtige Rolle. Denn gezieltes Sich-Entspannen baut Stress ab und sorgt für größeres körperliches und seelisches Wohlbefinden.

7. Mehr Sicherheit durch Rollstuhltraining

Um eine einseitige Belastung von Muskeln zu vermeiden, sollen Menschen mit MS, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ein Rollstuhltraining in Anspruch nehmen.

8. Berufliche und soziale Rehabilitation

Der Begriff Rehabilitation bezeichnet die Bestrebungen, einen Menschen wieder in seinen vormals existierenden körperlichen Zustand zu versetzen bzw. in seine frühere soziale Position, und ist ein Sammelbegriff für alle auf dieses Ziel ausgerichteten medizinischen, beruflichen und sozialen Maßnahmen.

9. Wiedereingliederung und Rehabilitation: MS und Beruf

Für viele Menschen mit MS ist der Beruf eine wichtige Stütze: Er trägt dazu bei, das Leben zu strukturieren und vermittelt gesellschaftliche Kontakte. Zudem stärken berufliche Erfolge das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Schreitet die MS fort – sei es durch Schub oder Progression –, befürchten viele Erkrankte, ihren Beruf nicht länger ausüben zu können. Oft ermöglichen Wiedereingliederungs- und Rehabilitationsmaßnahmen eine Rückkehr in den Beruf.

10. Zurück in den Beruf

Treten Funktionseinschränkungen infolge eines MS-Schubs oder des Fortschreitens der MS auf, ist oft die Angst groß, die Arbeit und damit auch die Existenzgrundlage zu verlieren. Doch in vielen Fällen können von MS Betroffene auch mit der Krankheit weiter arbeiten.

11. Rente bei MS beantragen

Bei Menschen mit MS können die körperlichen Einschränkungen so groß werden, dass sie unter Umständen ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

12. Rehabilitation bei MS – wichtig und sinnvoll

Eine Reha-Maßnahme bei MS kann helfen, körperliche, psychische und kognitive Einschränkungen zu bessern.

13. Wunsch- und Wahlrecht bei der Rehabilitation

Für Menschen mit MS spielt die medizinische Rehabilitation eine große Rolle, denn vor allem nach einem Krankheitsschub zeigen sich oft gesundheitliche Beeinträchtigungen.

14. MS: Wunsch- und Wahlrecht bei Rehabilitation durchsetzen

Die Rehabilitation bei MS sollte genau auf die Bedürfnisse zugeschnitten sein. Betroffene sollten bei der Klinikwahl auf ihr Wunsch- und Wahlrecht bestehen.

15. Kunsttherapie/ Gestaltungstherapie

Künstlerischen Ausdrucksformen wie Malen, plastisches Gestalten oder Schreiben wird ein hohes therapeutisches Potenzial beigemessen, weil sie vielen schwer oder chronisch Kranken die Möglichkeit geben, ihre Krankheit besser zu verarbeiten und wenigstens für ein paar Stunden die Probleme zu vergessen, die sich aus ihr ergeben. Aus diesem Grund sind verschiedene Formen der Kunsttherapie inzwischen fester Bestandteil des psychosozialen Begleitprogramms vieler Kliniken und Reha-Einrichtungen. Künstlerisches Gestalten ist eine averbale Therapieform, die „inneren Bildern“, Gefühlen, Bedürfnissen und Vorstellungen Ausdruck verleiht und so als Spiegel für bewusste oder unbewusste Prozesse und Zustände angesehen werden kann. Jede kreative Produktion hat eine Ausdrucksseite, die einen seelischen Zustand offenbart und eine Eindrucksseite, die gleichzeitig auf den Produzenten zurückwirkt. Über sein Werk kann also der kreativ Schaffende, sei es mit sich selbst oder mit anderen, in einen Dialog treten.

16. Experteninterview mit Prof. Dr. Thomas Henze

Herr Prof. Dr. Henze, zuerst möchten wir Ihnen gerne einige persönliche Fragen stellen. Warum haben Sie sich für den Arztberuf entschieden und was hat Sie bewogen, sich auf die Neurologie zu spezialisieren?

17. Rehabilitation bei MS – was muss ich wissen?

Der Begriff medizinische Rehabilitation (Reha) bedeutet so viel wie gesundheitliche Wiederherstellung. Die medizinische Reha soll einen Menschen, der infolge einer Krankheit oder eines Unfalls gesundheitlich beeinträchtigt ist, wieder in den körperlichen und geistigen Zustand versetzen, in dem er sich vor seiner Krankheit oder seinem Unfall befunden hat.

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