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Patienteninformationen

Alles über Stress

1. Jede dritte Hautkrankheit tritt gemeinsam mit psychischem Leiden auf

Eine Vielzahl von Hauterkrankungen können sich aufgrund von psychischen Auslösern verschlechtern, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM). Eine neue europäische Studie belegt nun, dass fast jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet.

2. So unterstützen Eltern ihr neurodermitiserkranktes Kind

Die meisten Betroffenen leiden unter starkem Juckreiz. Häufig bedeutet die Erkrankung eine Beeinträchtigung der gesamten Familie. Doch auch die seelische Verfassung des Kindes sollte berücksichtigt werden. Denn zum einen kann der Umgang der Eltern mit der Erkrankung den Leidensdruck bei dem Kind erhöhen, zum anderen können sich Stress und Angst negativ auf den Heilungsprozess auswirken.

3. Psychische Belastung durch Neurodermitis

Bei der Neurodermitis handelt es sich um eine Störung der Hautbarriere. Diese ist nicht so resistent, wie bei Menschen, die nicht von Neurodermitis betroffen sind. Dadurch wird die Haut schneller trocken und ist sehr empfindlich für äußerliche Einflüsse. Die Haut ist schneller gereizt und neigt zu Entzündungen. Betroffene leiden unter den Symptomen von Neurodermitis.

4. Psychologische Aspekte bei Neurodermitis

Nach der Leitlinie Neurodermitis können emotionale und psychische Bedingungen die Ausprägung der Neurodermitis beeinflussen. Aus verhaltenstherapeutischer Sicht kann z. B. das Kratzen aufgrund eines möglichen Juckreizes als erlernt angesehen werden.

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