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Patienteninformationen

Alles über Stuhlinkontinenz

1. Magen-Darm-Beschwerden als Begleiterscheinung

Bei Multiple Sklerose können sich die Nervenschädigungen oder mögliche Bewegungseinschränkungen auf den Verdauungstrakt auswirken. In der Folge kann es z. B. zu Verstopfung, Übelkeit oder Durchfall kommen.

2. Selbsthilfe bei Blasenschwäche und Stuhlinkontinenz

Bei Blasenschwäche kann Beckenbodentraining helfen, um die Beckenbodenmuskulatur zu stärken. Durch ein Toilettentraining wird geübt, die Abstände zwischen den einzelnen Toilettengängen zu verlängern.

3. Hilfe bei Verstopfung, Durchfall und Stuhlinkontinenz

Darmfunktionsstörungen sind bei MS keine Seltenheit – laut der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) leiden rund 70 Prozent aller Menschen mit MS im Verlauf ihrer Krankheit darunter. Ein häufiges Problem ist die Verstopfung, aber auch immer wiederkehrender Durchfall oder Stuhlinkontinenz, also der unwillkürliche Abgang von Kot, können bei MS auftreten.

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