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Patienteninformationen

Alles über Symptome

1. Symptome des Asthmas

Symptome wie anfallsartige Atemnot ggf. mit Husten charakterisieren Asthma. Asthmaanfälle können als Überreaktionen des Körpers auf bestimmte Allergieauslöser auftreten. Häufige Ursachen sind auch Infekte. Die Asthmabeschwerden treten oft nachts oder auch in den frühen Morgenstunden auf. Der Beginn eines Anfalls ist gekennzeichnet durch Husten, pfeifende Atmung, ggf. Kurzatmigkeit oder einem Engegefühl in der Brust.

2. Asthma – Psychotherapie kann Symptome verbessern

Schätzungsweise bei einem Viertel der Patienten mit schwerem Asthma treten psychische Beschwerden auf. Erhielten diese zusätzlich zu ihrer normalen Therapie eine Psychotherapie, verringerten sich die schweren Asthmasymptome.

3. Asthma-Linderung im Schlaf

Die Symptome von allergischem Asthma lassen sich im Schlaf behandeln: Eine große europäische Studie habe belegt, dass ein spezieller Luftreiniger am Bett effektiv und ohne Nebenwirkungen helfe, teilte die Universität Bochum mit. Die Behandlung basiere auf einer in Schweden patentierten Technologie, hieß es.

4. Therapie von Asthma

In der medikamentösen Therapie von Asthma werden z. B. Kortison, lang wirkenden Beta-2-Sympathomimetika, kurz wirkenden Beta-2-Sympathomimetika, Leukotrienantagonisten eingesetzt.

5. Die wichtigsten Unterschiede von COPD und Asthma

Die klassischen Krankheitszeichen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind Atemnot, Husten und Auswurf. Auch bei Asthma treten diese Symptome auf, insbesondere im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium, die Ursachen, Voraussetzungen und Situationen unterscheiden sich jedoch.

6. Biofeedback-Training bessert Atmung und Symptome bei Asthmapatienten

Wie das Ärzteblatt berichtet, haben Psychologen der Southern Methodist Universitiy in Dallas ein sog. Biofeedback-Training erprobt, bei dem Asthmapatienten den Kohlenstoffdioxidgehalt in ihrer Ausatemluft überprüfen. Die gemessenen Werte sollen ihnen ein Feedback geben und so helfen, eine ruhigere Atemtechnik zu erlernen.

7. Elektronische Nase unterscheidet Asthma-Arten bei Kindern

Eine elektronische Nase ist in der Lage, verschiedene Untergruppen von Kindern mit Asthma herauszufinden. Die Untersuchung ist Teil des sog. U-BIOPRED-Projekts, mit dem Wissenschaftler mehr über verschiedene Asthmatypen herausfinden wollen, um zu besseren individuellen Diagnosen und Therapien zu kommen.

8. Bewältigung von Ängsten bei Asthma

Asthma ist durch akute Anfälle mit Atemnot und Erstickungsangst gekennzeichnet. Betroffene fürchten sich zudem sehr stark vor dem nächsten Anfall, was die Symptomatik noch verstärken kann, so die Initiative Asthma und Arbeit des Bundesverbandes der Pneumologen sowie des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte.

9. Was tun im Notfall bei Asthma und COPD?

Bei einer akuten Verschlechterung der Symptome sollte man möglichst Ruhe bewahren und eine das Atmen erleichternde Körperhaltung einnehmen. Darüber hinaus gibt es spezielle Atemtechniken für den Notfall und ein bronchienerweiterndes Spray sollte inhaliert werden.

10. Wie macht sich Asthma bei Kindern bemerkbar?

Symptome wie Husten oder Atemnot sollten bei Kindern sehr ernst genommen werden, da es sich um erste Hinweise für eine Asthmaerkrankung handeln könnte.

11. Asthma-Beschwerden besser einschätzen

Wie ein Mensch die Symptome und Folgen einer Asthma-Erkrankung empfindet und wie gut er sie kontrolliert, beeinflusst auch die ärztliche Behandlung. Ein kurzer Test, der sog. Asthmakontrolltest, hilft dabei, die richtige individuelle Therapie zu finden. Das Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen, d. h. dauerhaften Erkrankungen der Atemwege.

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