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Patienteninformationen

Alles über Tabletten

1. Vor dem Essen eingenommene Medikamente wirken schneller

Ob Medikamente vor, während oder nach dem Essen eingenommen werden sollten, hängt vom jeweiligen Arzneimittel ab. Soll die Wirkung möglichst schnell einsetzen, etwa bei einer Kopfschmerztablette, ist die Tabletteneinnahme vor einer Mahlzeit auf nüchternen Magen empfehlenswert.

2. Tabletten bei Milchzucker-Unverträglichkeit meist kein Problem

Milchzucker (Lactose) ist bei der Herstellung von Tabletten ein weit verbreiteter Hilfsstoff. Auch Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit (Lactose-Intoleranz) können Tabletten meist ohne Probleme einnehmen, denn die enthaltenen Mengen Milchzucker sind sehr gering.

3. Tabletten statt Spritze

Tabletten oder Tropfen mit Allergenextrakten, die Patienten unter der Zunge ("sublingual") zergehen lassen, ersetzen zunehmend die jahrelange Behandlung mit Spritzen. Das Wirkprinzip ist in beiden Fällen dasselbe: Der Körper wird an Stoffe gewöhnt, auf die er allergisch reagiert und lernt, sie ohne triefende Nase, verquollene Augen, juckende Haut oder Asthmaanfälle zu tolerieren.

4. Tabletten oder Tropfen zur langfristigen Allergie-Therapie noch nicht überzeugend

Die Wirkung der sublingualen Immuntherapie überzeugt bislang nur bei Gräsern, nicht aber bei Baumpollen- oder auch Hausstaubmilbenallergien.

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