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Patienteninformationen

Alles über Therapie

1. Die Deutsche Emphysemgruppe e. V.: Minimalinvasive Lungenvolumenreduktion (ELVR)

In Braunschweig fand eine Informationsveranstaltung der Deutschen Emphysemgruppe statt. Dr. med. Raul Prettner, Internist und Pneumologe in Böblingen, referierte dort zum Thema Minimalinvasive Lungenvolumenreduktion (ELVR).

2. Neue Behandlungsform bei Lungenemphysem

Rund eine Mio. Menschen leiden in Deutschland unter einer überblähten Lunge, dem sog. Lungenemphysem. Bei den Betroffenen sammelt sich in den Lungenbläschen bestimmter Lungenareale zu viel Luft, die nicht mehr entweichen kann. Mediziner der Universitätsklinik Ulm haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das die überflüssige Luft wieder entweichen lässt.

3. Lungentransplantation: Wann ist sie sinnvoll und wie funktioniert sie?

Bei manchen Lungenerkrankungen z. B. bei COPD bzw. Lungenemphysem, bei Mukoviszidose, bei Alpha1-Antitrypsinmangel, bei Lungenhochdruck oder bei einer Lungenfibrose kann es trotz guter Therapie zu einer Verschlechterung der Erkrankung und ggf. zu andauernder Atemnot kommen. Dadurch wird der Patient in seiner körperlichen Belastbarkeit soweit eingeschränkt, dass ein „normales“ Leben nicht mehr möglich sein kann.

4. Lungenvolumenreduktion (LVR) – Interview mit Dr. D. Frechen

Die Lungenvolumenreduktion (LVR) ist eine Operationsmethode, um Patienten mit einem Lungenemphysem das Atmen zu erleichtern. Von Coils, Ventilen, Verklebungen und Verdampfungen sowie der konventionellen LVR hat man schon mal gehört. Dazu tauchen selbstverständlich viele Fragen auf.

5. Ursache und Therapie des Lungenemphysems

Für die Entstehung eines Lungenemphysems sind vor allem Virusinfektionen, Nikotin sowie bestimmte Schadstoffe in der Luft verantwortlich. In der Therapie gibt es medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen.

6. Endoskopische Therapie für Patienten mit schwerer COPD und Emphysem?

Die endoskopische Reduktion des Lungenvolumens kann für Patienten, die an einer schweren COPD und einem Emphysem leiden eine Hilfe sein. Auf einem Kongress informierte Prof. Felix Herth darüber, dass es bisher die meisten Erfahrungen mit Ventilen gibt, die Atelektasen, Schrumpfung des Lungengewebes zur Folge haben.

7. Wie wird ein Lungenemphysem behandelt?

Das Wort Emphysem stammt aus dem Griechischen. En physao bedeutet Blase. Bei einem Lungenemphysem wird Lungengewebe zerstört, wodurch es zu einer unwiderruflichen Lungenüberblähung kommt. Im Extremfall entstehen aus vorher funktionstüchtigen Lungenbläschen große funktionslose Emphysemblasen.

8. Therapie eines Lungenemphysems

Einmal zerstörtes Lungengewebe ist nicht heilbar, daher konzentriert sich die Therapie des Emphysems auf die Verbesserung der Lebensqualität. Auch Selbsthilfegruppen sind hilfreiche Ansprechpartner.

9. Diagnose eines Lungenemphysems

Da die Erkrankung schleichend verläuft, gestaltet sich die Diagnose eines Lungenemphysems nicht immer einfach. Auch muss eine Abgrenzung gegenüber einer chronischen obstruktiven Bronchitis stattfinden.

10. Symptome eines Lungenemphysems

Das Leitsymptom des Lungenemphysems ist die Atemnot, welche sich im Verlauf der Erkrankung steigert. Äußerlich betrachtet unterscheidet man den klassischen Typ und den Bronchitis-Typ.

11. Entstehung eines Lungenemphysems

Man vermutet, dass ein Lungenemphysem durch ein Ungleichgewicht der Enzyme in der Lunge entsteht. Bei einer chronischen Bronchitis z. B. kann das Immunsystem überreagieren und auch gesundes Gewebe angreifen.

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