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Patienteninformationen

Alles über Therapie

1. Asthmamedikamente auch während einer Schwangerschaft konsequent einnehmen

Schwangere Frauen, die unter Asthma leiden, müssen ihre Asthmamedikamente während der Schwangerschaft konsequent und natürlich unter Aufsicht des Arztes weiter einnehmen.

2. Umgang mit dem Asthmaspray

Da es unterschiedliche Asthmasprays gibt, sollte sich der Asthmatiker beim behandelnden Arzt beim ersten Gebrauch über die Applikationsweise seines Sprays informieren. Damit ein Asthmaspray richtig angewendet werden kann, müssen einige Grundvoraussetzungen bezüglich der Inhalation beachtet werden. Die Inhalation sollte immer mit aufrechtem Oberkörper (im Sitzen oder im Stehen) durchgeführt werden.

3. Hohe Wissensdefizite beim Thema Asthma

Ärzte und Patienten weisen in fast allen Themengebieten zu Asthma Wissensdefizite auf. Das belegt eine im Auftrag der Deutschen Atemwegsliga e. V. durchgeführte Studie. Hintergrund der Studie ist die Tendenz, Patienten in den Entscheidungsprozess einer Therapie stärker mit einzubeziehen. Voraussetzung gelingender Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist jedoch ein etwa gleichwertiger Wissensstand.

4. Asthma bei Kindern

Was sieht die Therapie bei Kindern mit Asthma aus? Was muss ich beachten? Wie werden die Medikamente inhaliert?

5. Neuer Therapieansatz für Asthma

Beinahe jedes zehnte Kind in Deutschland leidet an Asthma. Damit ist es die häufigste chronische Krankheit in diesem Lebensabschnitt. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Erlangen haben neue Wege gefunden, wie speziell das allergische Asthma in Zukunft besser behandelt werden könnte.

6. Asthmaschulung

Asthmaschulung wird zunehmend als ein Baustein der Behandlung des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter anerkannt. Aber noch immer haben nicht alle Familien mit einem asthmakranken Kind die Möglichkeit an einer strukturierten Asthmaschulung teilzunehmen, obwohl sich das Angebot an strukturierten Schulungen in den letzten Jahren deutlich verbessert hat.

7. Hilft das Sonnenvitamin D Patienten mit schwerem Asthma?

Welchen Einfluss hat Vitamin D bei Patienten mit schwerem Asthma? Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte EVITA-Studie soll Antworten geben. Ziel ist es nachzuweisen, dass Vitamin D den Betroffenen hilft, ihr Asthma besser unter Kontrolle zu bekommen.

8. Therapie bei Asthma

Die Therapie von Asthma verläuft nach einem Stufenplan. Man unterscheidet bei der Behandlung zwischen Bedarfs- und Langzeitmedikamenten.

9. Knapp ein Drittel der Patienten mit schwerem Asthma haben ihre Krankheit nicht unter Kontrolle

28 % der Patienten mit schwerem Asthma in Deutschland haben ihre Krankheit nicht unter Kontrolle. Das geht aus der aktuellen Neuauflage des Weißbuch Lunge 2014 hervor, das die Deutsche Lungenstiftung (DLS) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie erstellt und herausgegeben hat.

10. Was ist Compliance?

Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD ist es wichtig, die Behandlung konsequent durchzuführen. Diese Therapietreue wird auch als Compliance bezeichnet.

11. Therapie von Asthma

In der medikamentösen Therapie von Asthma werden z. B. Kortison, lang wirkenden Beta-2-Sympathomimetika, kurz wirkenden Beta-2-Sympathomimetika, Leukotrienantagonisten eingesetzt.

12. Asthma – Psychotherapie kann Symptome verbessern

Schätzungsweise bei einem Viertel der Patienten mit schwerem Asthma treten psychische Beschwerden auf. Erhielten diese zusätzlich zu ihrer normalen Therapie eine Psychotherapie, verringerten sich die schweren Asthmasymptome.

13. Rehabilitation bei Asthma

Rehabilitation bei Asthma bronchiale umfasst verschiedene Maßnahmen, bei denen unterschiedliche diagnostische und therapeutische Verfahren genutzt werden, um für den Patienten die bestmögliche Lebensqualität zu erreichen.

14. Die allergen-spezifische Immuntherapie bei Asthma

Zur Behandlung von Allergikern wird auch die spezifische Immuntherapie (SIT), – auch Hypo- oder Desensibilisierung genannt – eingesetzt. Dabei soll der Patient durch wiederholte Injektionen des Allergens unter die Haut eine Toleranz gegenüber dem Allergen entwickeln. Die Injektionen werden dazu in immer weiter ansteigenden Dosen gegeben.

15. Asthmatherapie in Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn eine Asthmapatientin schwanger wird, sollte sie umgehend ihren Hausarzt bzw. Pneumologen informieren, damit im Beratungsgespräch auch über den Stellenwert der individuellen Asthmatherapie gesprochen werden kann. Eine gute Asthmaeinstellung muss auch während der Schwangerschaft gewährleistet werden.

16. Asthma bei Kindern und Jugendlichen

Asthma tritt häufig im Kindes- und Jugendalter auf. Erste Anzeichen sollten daher ernst genommen werden. Asthma lässt sich in vier Schweregrade unterteilen.

17. Compliance bei Lungenerkrankungen

Compliance bezeichnet die Therapietreue von Patienten. Es geht hierbei um die Mitarbeit bzw. die Kooperationsbereitschaft des Betroffenen in Bezug auf die Therapiemaßnahmen. Diese trägt im großen Maße dazu bei, dass sich Lungenerkrankungen nicht in ihrem Verlauf verschlimmern.

18. Was sind Disease-Management-Programme?

Disease-Management-Programme (DMP) sollen die Behandlung und Versorgung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gewährleisten.

19. Richtiges Inhalieren bei Kindern

Ziel der Asthmatherapie bei Kindern und Jugendlichen ist in erster Linie, ihnen ein möglichst normales Leben zu ermöglichen sowie ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. Damit das klappt, müssen Medikamente und andere Therapiemaßnahmen (z. B. Verhaltenstraining, Atemübungen) miteinander kombiniert werden.

20. Biofeedback-Training bessert Atmung und Symptome bei Asthmapatienten

Wie das Ärzteblatt berichtet, haben Psychologen der Southern Methodist Universitiy in Dallas ein sog. Biofeedback-Training erprobt, bei dem Asthmapatienten den Kohlenstoffdioxidgehalt in ihrer Ausatemluft überprüfen. Die gemessenen Werte sollen ihnen ein Feedback geben und so helfen, eine ruhigere Atemtechnik zu erlernen.

21. COPD und Asthma: Zwei Krankheiten, zwei Therapiekonzepte

Das chronisch obstruktive Lungenemphysem (COPD) und Asthma sind die beiden häufigsten Erkrankungen der Atemwege, die trotz ähnlich gelagerter Symptome Unterschiede in Ursache, Verlauf und Prognose aufweisen, sodass sie jeweils einer eigenen Behandlungsform bedürfen.

22. Asthmatherapie bei Kindern

Die Asthmatherapie besteht, wie bei Erwachsenen auch, u. a. aus der medikamentösen Therapie. Begleitet wird diese von Patientenschulungen, körperlichem Training und Atemphysiotherapie. Ebenfalls sollte eine Belastung durch Schadstoffen, Allergenen und Tabakrauch vermieden werden.

23. Elektronische Nase unterscheidet Asthma-Arten bei Kindern

Eine elektronische Nase ist in der Lage, verschiedene Untergruppen von Kindern mit Asthma herauszufinden. Die Untersuchung ist Teil des sog. U-BIOPRED-Projekts, mit dem Wissenschaftler mehr über verschiedene Asthmatypen herausfinden wollen, um zu besseren individuellen Diagnosen und Therapien zu kommen.

24. Asthma bronchiale – die Grundlagen

Mittlerweile sind in Deutschland etwa zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen an Asthma bronchiale erkrankt. Vor allem in den westlichen Industrieländern ist die Rate der Neuerkrankten in den letzten Jahrzehnten rapide angestiegen, besonders bei Kindern. Neuere Studien geben aber Grund zu der Annahme, dass die Häufigkeit nun nicht weiter ansteigt.

25. Asthma und COPD – Warum hat jeder Betroffene seine „eigene“ Erkrankung?

Die nach den derzeitigen Erkenntnissen „richtigen“ Methoden der Diagnose und der medikamentösen und der nicht- medikamentösen Behandlung eines Asthmas oder einer COPD sind – als Empfehlungen an die behandelnden Ärzte - in internationalen und nationalen Leitlinien zusammengefasst worden.

26. Hilfsmittel bei der Asthmatherapie

Für die Asthmatherapie stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung. Zur Überprüfungs des Krankheitsverlaufs kann ein Peak-Flow-Meter sinnvoll sein. Die Messergebnisse können dann in einem Asthmatagebuch festgehalten werden.

27. Hilfsmittel in der Asthmatherapie

Es gibt verschiedene Hilfsmittel, die in der Asthmatherapie wichtig für den Erfolg der Behandlung sind. Dazu gehören z. B. Inhalationshilfen oder Messgeräte für die Lungenfunktion.

28. Reha bei Atemwegserkrankungen

Was sind Atemwegserkrankungen? Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

29. Physiotherapie bei Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen betreffen Nase, Bronchien und Lunge. Sie können durch Erkrankungen der Atmungsorgane selbst oder durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Durch eine Atemwegserkrankung wird die Funktion der Atmungsorgane eingeschränkt.

30. Die richtige Inhalation bei Asthma

Wie gut die Medikamente bei Asthma wirken, hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut der Patient das Inhalationsgerät anwendet. Darum kann es sinnvoll sein, sich mit ein paar Informationen und Tipps zum Umgang mit Inhalationsgeräten für die Atemwegsmedikamente zu beschäftigen.

31. Bewältigung von Ängsten bei Asthma

Asthma ist durch akute Anfälle mit Atemnot und Erstickungsangst gekennzeichnet. Betroffene fürchten sich zudem sehr stark vor dem nächsten Anfall, was die Symptomatik noch verstärken kann, so die Initiative Asthma und Arbeit des Bundesverbandes der Pneumologen sowie des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte.

32. Allergisches Asthma

Bei allergischem Asthma kommt es bei Kontakt mit bestimmten Allergenen zu einem Asthmaanfall. Es kann auch eine Mischform vorliegen.

33. Inhalationssysteme für die Behandlung von Atemwegserkrankungen

Bei den chronischen Atemwegserkrankungen, z. B. beim Asthma bronchiale, bei der chronisch obstruktiven (einengenden) Bronchitis und beim Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) werden die meisten Medikamente, die zur Behandlung der jeweiligen Erkrankung vom Arzt verordnet werden, von den Patienten eingeatmet. Diese Art der „Einnahme“ des Medikaments hat den Vorteil, dass das Medikament nicht im gesamten Körper verteilt wird, sondern dass der Wirkstoff hauptsächlich dorthin gelangt, wo er auch gebraucht wird, nämlich in die Bronchien und in die Lunge.

34. Entstehung von Asthma

„Warum schauen Sie mir denn in die Nase? Ich habe es doch mit den Bronchien zu tun!“, fragen manchmal Patienten, wenn ich sie untersuchen möchte und mit einer Lampe und einer Art zweigeteiltem Trichter in beide Nasenöffnungen sehe. Erst wenn ich mir einen Eindruck von diesen Eingängen der Atemwege machen konnte, werden die Mund- und Rachenschleimhäute beurteilt und schließlich ist das Stethoskop an der Reihe, mit dem Lunge und Bronchien abgehorcht werden.

35. Entspannungstechniken für kleine Asthmatiker

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Neben einer medikamentösen Behandlung und der Vermeidung der Allergene, wie z. B. Hausstaub, bestimmter Nahrungsmittel oder Gräserpollen, können auch Atemgymnastik und Entspannungstechniken Erleichterung schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmungsschulung und Wissensvermittlung.

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