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Patienteninformationen

Alles über Therapie

1. Den Job im Griff trotz Handekzem

Ein Handekzem bedeutet im beruflichen Alltag eine erhebliche Einschränkung, weil die entzündete, rissige Haut bei jedem Handgriff schmerzt. Feinarbeiten werden zur Qual und so mancher schämt sich für seine unansehnlichen Hände und hat sogar Angst, dass ein chronisches Handekzem ein Problem im Job werden kann. Deswegen sollten Betroffene frühzeitig einen Hautarzt aufsuchen.

2. Therapie eines Handekzems

Die Therapie eines Handekzems richtet sich nach Schwere und Ausprägungsform der Krankheit und sollte individuell mit dem Hautarzt geplant werden.

3. Berufsbedingter Hautschutz – was können Betroffene tun?

Als berufsbedingte Hauterkrankung tritt häufig die Ekzemerkrankung auf. Durch Beruf und Umwelt können Kontaktekzeme ausgelöst oder auf Veranlagung beruhende Hauterkrankungen wie die Neurodermitis verschlimmert werden.

4. Regelmäßiges Eincremen hilft gegen das Handekzem

Menschen, die unter einem Handekzem leiden, sollten sich regelmäßig eincremen, am besten alle 15 Minuten. In akuten Phasen können auch Handbäder zur Therapie eingesetzt werden.

5. Handekzeme möglichst früh behandeln

Schon das Händeschütteln oder leichte Zugreifen kann für Menschen mit einem Handekzem mit Schmerzen verbunden sein. Die Betroffenen klagen über Hautrisse, Entzündungen und Bläschen an den Händen. Diese sind nicht nur schmerzhaft, sondern werden oftmals auch von einem starken Juckreiz begleitet.

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