- Anzeige -
Curado.de Logo

Sie sind hier: Startseite - Patienteninformationen

Patienteninformationen

Alles über Therapie

1. Ganzheitliche Rehabilitation nach Brustkrebs

In der Rehabilitation geht es darum, körperliche, seelische und soziale Folgen der Erkrankung und der Therapie zu bessern.

2. Initiative „FfF – Frauen für Frauen“ am Universitätsklinikum Düsseldorf

Die Uni-Initiative „FfF – Frauen für Frauen“ gegen Brustkrebs bietet Gespräche für die Überwindung von Krankheit und Angst an. FfF wird ausschließlich organisiert und geführt von betroffenen Frauen für betroffene Frauen. FfF ist eine Gruppe, die sich regelmäßig zu gemeinsamen Gesprächen und Aktivitäten trifft.

3. Metastasierter Brustkrebs

Bei metastasiertem Brustkrebs haben sich Metastasen in den Lymphknoten oder anderen Organen gebildet. Auch die Knochen können befallen sein.

4. Schmerztherapie bei Brustkrebs

Bei einer Erkrankung an Brustkrebs kann es bedingt durch die Erkrankung selbst oder durch die Behandlung zu verschiedenen Arten von Schmerzen kommen.

5. Brustkrebs: Erfahrungen mit der Chemotherapie

Zwei Patientinnen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit einer Chemotherapie bei Brustkrebs und den Belastungen, die damit einhergehen können.

6. Am Rande des Zusammenbruchs

Beatrix Falkenstein erkrankte 2014 an Brustkrebs. Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem.

7. Therapie von Brustkrebs

Im Rahmen der Operation wird versucht, den Tumor vollständig zu entfernen. Weitere Optionen zur Therapie bei Brustkrebs sind Chemo- und Strahlentherapie.

8. Mythos Reha – Eine Betroffene berichtet

Eine Reha beinhaltet auch den Austausch mit Anderen zur Krankheitsbewältigung und das Ausloten eigener Grenzen zur Wiederherstellung der körperlichen Fitness.

9. Entwicklungen in der Therapie von Brustkrebs

In den letzten Jahren hat sich einiges in der Therapie von Brustkrebs getan. Vor allem im Bereich Immuntherapien wird viel geforscht.

10. Sport und Brustkrebs

Sport und Bewegung können bei Brustkrebs zu einer besseren körperlichen und psychischen Verfassung beitragen.

11. Zielgerichtete Therapien bei Brustkrebs

Molekularbiologische Therapien, auch als zielgerichtete Therapien bezeichnet, sollen eine möglichst individuelle Therapie der Patientin ermöglichen.

12. Projekt Diplompatientin

Der Verein mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs möchte an Brustkrebs erkrankten Frauen helfen, Experten ihrer Erkrankung zu werden. Dafür haben sie das Projekt Diplompatientin ins Leben gerufen.

13. Entstauungstherapie bei Lymphödemen

Die komplexe physikalische Entstauungstherapie, die bei Lymphödemen eingesetzt wird, ist eine Kombination aus Lymphdrainage und Kompressionstherapie.

14. Kunsttherapie: In Bildern die Krankheit verarbeiten

Bei der Kunsttherapie geht es darum, die vielen Gefühle, die mit der Diagnose „Krebs“ auf den Betroffenen einstürmen, zu verarbeiten und der Wut, den Ängsten und auch der Hoffnung Ausdruck zu verleihen. Das gelingt vielen Patienten beim Malen weit besser als beim Sprechen.

15. Kinderwunsch und Brustkrebs

Können Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, Kinder bekommen? Ja, das ist auch gar nichts Ungewöhnliches, obwohl eine Chemotherapie die Eierstöcke schädigen kann. Genauso entscheidend wie die Therapie der Grunderkrankung ist aber auch das Alter der betroffenen Frau.

16. Auswirkungen der Strahlentherapie auf die Haut

Eine Strahlentherapie bei Brustkrebs kann die Haut reizen. Unterstützend sollte daher auf eine entsprechende Hautpflege geachtet werden.

17. Hyperthermie bei Brustkrebs

Bei der Hyperthermie werden bestimmte Körperbereich mit Wärme behandelt. Die Hyperthermie kann ergänzend zur Standardtherapie in Erwägung gezogen werden.

18. Schmerztherapie: Schmerztagebuch bei Brustkrebs

Um eine Chronifizierung zu vermeiden, sollte bei Schmerzen mit dem Beginn einer Schmerztherapie nicht zu lange gewartet werden.

19. Individuelle Therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs

Jedes Jahr erkranken ca. 72.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Nahezu 80 % von ihnen werden geheilt. „Und die Heilungsrate wird künftig weiter ansteigen“, betont Prof. Andreas Schneeweiss, Universitätsklinikum Heidelberg.

20. Linderung von Wechseljahresbeschwerden

Eine Hormontherapie kann zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden bei einen Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs nicht eingesetzt werden.

21. Wie finde ich die richtige Therapie für mich?

Nach der Diagnose Krebs sollte man sich genau über ihre Erkrankung informieren. Bei der Wahl der Therapie haben Patientinnen das Recht auf Zweitmeinung.

22. Kompressionsstrümpfe bei Lymphödemen exakt anpassen

Damit die Kompressionstherapie richtig wirken kann, müssen die Kompressionsstrümpfe genau auf die Patientin zugeschnitten sein.

23. Onkologische Rehabilitation nach Brustkrebs

Eine onkologische Rehabilitation sollte genau auf die Bedürfnisse der Patientin zugeschnitten sein und helfen, ihre Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.

24. Behandlung bei metastasiertem Brustkrebs

Im Gegensatz zu einer Ersterkrankung bezeichnet metastasierter Brustkrebs Fälle von Tumorabsiedlungen außerhalb der Brust.

25. Psychoonkologie: Depressionen bei Brustkrebs

Tritt bei Patientinnen mit Brustkrebs eine Depression auf, sollte eine individuelle psychoonkologische Betreuung erfolgen.

26. Wechseljahresbeschwerden als Folge der Therapie

Eine Chemo- oder Strahlentherapie kann sich auch auf die Hormonproduktion in den Eierstöcken auswirkt und zu Wechseljahresbeschwerden führen.

27. Die Angst vor dem Rezidiv

Auch nach Abschluss der Therapie von Brustkrebs bleibt bei vielen die Angst vor einem Rezidiv.

28. Zertifizierte Brustzentren

Ein zertifiziertes Brustzentrum muss nachweisen, dass es eine besondere Expertise in der Behandlung von Brustkrebs besitzt.

29. Misteltherapie bei Brustkrebs

Die Misteltherapie kann ergänzend zur Standardtherapie verabreicht werden, um z. B. Nebenwirkungen der Therapie zu mindern.

30. Urlaub trotz Krebserkrankung?

Nach wochenlanger Krebsbehandlung und Aufenthalt in Kliniken sehnen sich Brustkrebspatientinnen nach Normalität und Alltag. Dazu gehört auch eine Urlaubsreise. Doch worauf sollten Betroffene achten und was sollten sie berücksichtigen, wenn sie verreisen?

31. Ernährung während der Krebstherapie: Umgang mit dem Gewichtsverlust

Nicht selten haben Patientinnen während der Krebstherapie auch mit einem Gewichtsverlust zu kämpfen. Damit der Körper genug Kraft für die Genesung hat, kann es hilfreich sein, sich von Ernährungsexperten beraten zu lassen und den Speiseplan entsprechend umzustellen.

32. Rehabilitation nach Brustkrebs: Ist das sinnvoll?

Die Therapie von Brustkrebs kann mit vielfältigen Folgen für die Patientin einhergehen. Diese sollen in der Rehabiliation gebessert werden.

33. Disease-Management-Programme (DMP) bei Brustkrebs

Disease-Management-Programme sollen die Qualität der Behandlung bei Patientinnen mit Brustkrebs gewährleisten.

34. Adjuvante Strahlentherapie bei Brustkrebs

Eine adjuvante Strahlentherapie, also eine Bestrahlung im Anschluss an die Operation, soll eventuell im Körper verbliebene Tumorrückstände zerstören.

35. Intraoperative Strahlentherapie bei Brustkrebs

Bei einer intraoperativen Strahlentherapie handelt es sich um eine Bestrahlung von innen, die noch während der Operation durchgeführt wird.

36. Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern

Da die bei einer Chemotherapie verabreichten Zytostatika nicht nur Tumorzellen sondern auch gesunde Zellen angreifen, kann es zu Nebenwirkungen kommen.

37. Chemotherapie bei Brustkrebs

Eine Chemotherapie kann im Rahmen der Therapie von Brustkrebs eingesetzt werden. Es kann zu verschiedenen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen kommen.

38. Akupunktur, Yoga und Co.

Komplementäre Behandlungsmethoden wie Akupuntur und Yoga können helfen, Nebenwirkungen zu lindern. Auch die Einnahme von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln ist Bestandteil der komplementären Medizin.

39. Sensibilitätsstörungen bei Brustkrebs

Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Fingern und Zehen können ein Hinweis auf eine Sensibilitätsstörung als Folge der Chemotherapie sein.

40. Operation bei Brustkrebs: Techniken, Folgen und Tipps

Ob die Operation bei Brustkrebs brusterhaltend durchgeführt werden kann, hängt von der Größe des Tumors und der Größe der Brust ab.

41. Was sind die Vorteile zertifizierter Brustzentren?

Der entscheidende Vorteil eines zertifizierten Brustzentrums für die Patientin ist die Gewissheit einer Behandlung nach höchsten Qualitätskriterien.

42. Psychoonkologen helfen bei der Krankheitsbewältigung

Psychoonkologen können helfen, mit den psychischen Folgen einer Brustkrebserkrankung und der Therapie umzugehen.

43. Sport bei Brustkrebs kann das Wohlbefinden steigern

Die sportliche Betätigung während der Brustkrebstherapie sollte individuell auf die Situation der Patientin abgestimmt werden.

44. Erfahrungen mit einer Breast Care Nurse

Die individuelle Betreuung durch eine Breast Care Nurse kann eine enorme Unterstützung für betroffene Frauen sein.

45. Sommerzeit – Reisezeit: Tipps für den Urlaub nach der Therapie

Endlich wieder zu Hause sein zu dürfen. Das wünschen sich viele Brustkrebspatientinnen nach einer langen Therapiephase und vielen Aufenthalten im Krankenhaus. Wenn dann die körperlichen Kräfte zurückkommen, wagen die Betroffenen einen weiteren Schritt: Sie denken an Urlaub, wünschen sich Erholung und Abwechslung vom Alltag, wollen gemeinsam mit dem Partner oder der Familie Zeit verbringen oder Wege finden, mit der neuen Situation leben zu lernen.

46. Magen-Darm-Probleme nach der Chemotherapie

Eine Chemotherapie kann mit Magen-Darm-Problemen wie z. B. Übelkeit, Verstopfung oder Durchfall einhergehen.

47. Die Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Onkologie (AGO) e. V. stellt sich vor

Die „Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.“ (kurz: AGO) verfolgt die Förderung der Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung von Medizinern in den Themen- und Aufgabenbereichen der gynäkologischen Onkologie einschließlich der Mammatumoren.

48. Folgen und Nebenwirkungen der Therapie von Brustkrebs

Die Folgen und Nebenwirkungen einer Krebstherapie können sich sowohl psychisch als auch körperlich bemerkbar machen.

49. Antiöstrogen oder Aromatasehemmer bei Brustkrebs?

Bei rezeptorpositivem Brustkrebs ist eine Antihormontherapie möglich. Eingesetzt werden entweder Antiöstrogene oder Aromatasehemmer.

50. Behandlung in einem zertifizierten Brustkrebszentrum

In einem zertifizierten Zentrum arbeiten alle Fachdisziplinen zusammen, um eine optimale Behandlung für die Patientin zu gewährleisten.

51. Persönliches Gespräch mit dem Arzt ist wichtig bei der Klinikwahl

Krebspatientinnen müssen in den ersten Tagen nach der Diagnose nicht nur die Gewissheit verkraften, dass sich in ihrem Körper Tumore gebildet haben, sondern sich i. d. R. auch um die Behandlung kümmern. Dies stellt die Frauen vor die Frage: „Bin ich in der richtigen Klinik? Wie finde ich eine für mich passende Klinik?“

Sachverwandte Themen
Newsletter An-/Abmeldung

Code: HASR