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Patienteninformationen

Alles über Tremor

1. Spastik, Ataxie und Tremor entgegenwirken

Viele MS-Patienten leiden an einer Spastik (gr. spasmos: Krampf; erhöhter Muskeltonus, verursacht durch eine Störung der Nervenleitung vom Gehirn zu den Extremitäten; oft einhergehend mit Schwäche der Muskeln). Es empfiehlt sich in diesem Fall eine regelmäßig durchgeführte Physiotherapie (Krankengymnastik). Ggf. kann diese durch die Gabe von Medikamenten wie Dantrolen, Baclofen und Gabapentin ergänzt werden.

2. Bewegungsstörungen und ihre Behandlung

Bewegungsstörungen treten im Verlauf der MS bei den meisten Betroffenen auf. Doch Bewegungsstörungen gibt es viele. Die Medizin unterscheidet u. a. Ataxien, Spastiken, Lähmungen und Tremor. Mit Bewegungsstörungen gehen bei MS zudem häufig Empfindungsstörungen (sog. Parästhesien) einher.

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