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Patienteninformationen

Alles über UVB-Therapie

1. Der Nutzen der Lichttherapie bei Kindern mit Neurodermitis

Eine britische Studie untersuchte den Nutzen der Lichttherapie bei Kindern mit mittelgradiger und schwerer Neurodermitis, berichtet die Ärzte Zeitung. Dazu wurden die Patienten im Alter zwischen drei bis 16 Jahren zusätzlich zur topischen Behandlung mit einem Schmalspektrum-UVB-Licht zwölf Wochen lang zweimal pro Woche bestrahlt.

2. Reha an der See – Häufigste Indikation für Neurodermitiker

Neurodermitis ist die häufigste Indikation für Reha-Maßnahmen in Kureinrichtungen an der See. Ca. 90 Prozent der Betroffenen kehren mit einer deutlichen Verbesserung ihres Hautbefundes oder gar erscheinungsfrei aus der Reha zurück. Der Heilbäderverband Schleswig Holstein e. V. stellt die Methoden der Reha an der See vor.

3. Als sog. Heilhilfsmittel von Krankenkassen bezuschusst: Der Neurodermitis-Overall

Neurodermitis ist eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen, die schon Babys und Kleinkinder plagt. Vor allem der ungebrochene Juckreiz macht den Kleinen zu schaffen. Ein spezieller Overall aus ungefärbter Baumwolle schützt Kleinkinder durch eingearbeitete Fäustlinge davor, sich blutig zu kratzen. In einigen Bundesländern kommen die Krankenkassen für die Anschaffung auf, oder geben einen Zuschuss.

4. Therapie der Neurodermitis und ihrer Symptome

Neurodermitis ist nicht heilbar, aber bei einer konsequenten Therapie können die Symptome gelindert oder sogar Symptomfreiheit erreicht werden. Aber auch bei Erscheinungsfreiheit bleibt die atopische Veranlagung bestehen, sodass auch weiterhin besonders auf eine individuell abgestimmte Hautpflege geachtet werden muss.

5. Strategien gegen das Jucken für Kinder mit Neurodermitis

„Es juckt schon wieder!“ – Für jüngere Kinder ist der Juckreiz bei Neurodermitis oft noch belastender als die roten Quaddeln. Oft ist er so stark, dass kleine Patienten ihn noch nicht willentlich kontrollieren können. Hier sind Einfühlungsvermögen und Einfallsreichtum der Eltern gefragt. Prof. Uwe Gieler und Kollegen vom Deutschen Neurodermitiker Bund e. V. geben Tipps.

6. Neurodermitis und Psyche

Sucht man die Auslöser der atopischen Dermatitis, so erkennt schnell man, dass es eine Vielzahl von Faktoren (z. B. genetische Disposition, Lebensmittelunverträglichkeit, Kontaktallergien etc.) gibt, die zum Ausbruch der Erkrankung führen können. Es stellt sich die Frage, welche Rolle die Psyche beim Krankheitsgeschehen spielt.

7. Königsweg der Neurodermitis-Behandlung: Stratifizierung

Neurodermitis hat viele Gesichter. Die Therapieansätze und Behandlungsstrategien sind so unterschiedlich wie die Erscheinungsformen und Krankheitsverläufe des atopischen Ekzems selbst. „Jeder Neurodermitiker ist anders“, sagt auch der Bonner Dermatologe Thomas Bieber. In einem Vortrag beim Forum Haut des Deutschen Allergie- und Asthmabunds e. V. im Juni in Bonn sprach sich der Direktor der Dermatologie am Bonner Universitätsklinikum für eine grundsätzliche Stratifizierung der Behandlung aus.

8. Neurodermitis konsequent behandeln

Neurodermitis ist nicht heilbar, aber bei einer konsequenten Therapie können die Symptome gelindert oder es kann sogar Symptomfreiheit erreicht werden. Aber auch bei Erscheinungsfreiheit bleibt die atopische Veranlagung bestehen, sodass auch weiterhin besonders auf eine individuell abgestimmte Hautpflege geachtet werden muss.

9. „Gesunder Darm – gesunder Mensch“

Der Darm ist mit einer Schleimhautoberfläche von bis zu 500 qm unsere größte Körperoberfläche, die vor krankmachenden Mikroorganismen und anderen Schadstoffen geschützt werden muss. Eine immense Aufgabe, der wir nur mithilfe unserer Mikroflora aus 400 verschiedenen Bakterienarten (mit insgesamt bis zu 1.000 Billionen Bakterien) gewachsen sind.

10. Nässende Babyhaut braucht bei Neurodermitis wasserhaltige Cremes

Nicht jeder Milchschorf bedeutet schon den Beginn einer Neurodermitis. Ist Babys Haut aber extrem trocken und wirken die Wangen rau und gerötet, kündigt sich die Veranlagung zum atopischen Ekzem vielleicht schon an. Die Haut braucht dann schon in den ersten Lebenswochen besonderen Schutz. Dabei gilt die Faustregel „feucht auf feucht“. Darüber informiert die Deutsche Haut- und Allergiehilfe (DHA).

11. Therapie der Neurodermitis bei Kindern

Neurodermitis ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter und entwickelt sich oft schon ab dem dritten Lebensmonat. Bis zur Einschulung erkranken europaweit rund 15 Prozent der Kinder an Neurodermitis.

12. Asthma und Neurodermitis: Wie behandle ich mein Kind?

Allergien sind heute auch unter jungen Menschen verbreitet: Bei rund einem Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben Ärzte schon einmal Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis festgestellt. Etwa 5 bis 10% der Kinder und Jugendlichen haben asthmatische Beschwerden.

13. Neurodermitis bei Kindern

Antworten auf Fragen wie: Wie wird Neurodermitis bei Kindern behandelt? Was hilft bei Juckreiz und wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?

14. Praktische Neurodermitis-Therapie im Kindesalter

Die atopische Dermatitis oder Neurodermitis ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Der Leidensdruck ist hoch, der Verlauf meist chronisch mit Phasen der Besserung und der Rückkehr der Beschwerden. Im Juli führt das Universitäts AllergieCentrum (UAC) Dresden eine Fortbildung für Ärzte zur Neurodermitis-Therapie durch.

15. Immuntherapien werden immer spezifischer

Die Basistherapie bei Neurodermitis besteht aus einer gründlichen Hautpflege, bei der die Haut mehrmals täglich eingecremt werden sollte. Eine immer größere Rolle spielen in der Behandlung auch Immuntherapien.

16. Neurodermitis & Co.: SHG Auerberg auf Reisen

Die Allgäuer SHG Auerberg ist eine Vereinigung von Menschen mit Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis und Vitiligo, die Betroffenen ganz konkret dabei hilft, den Alltag mit einer dermatologischen Erkrankung zu bewältigen und eine oftmals leidensbedingte Isolation zu überwinden. Neben Treffen in lockeren Abständen bietet die Gruppe seit mehreren Jahren auch Reisen nach Jordanien ans Tote Meer an.

17. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, entzündliche Erkrankung der Haut. Betroffene leiden besonders unter dem anhaltenden Juckreiz und der Trockenheit der Haut. Die Möglichkeiten der Therapie sind vielfältig.

18. Therapie von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, schubweise verlaufende Krankheit, die sich durch Ekzeme (Entzündungen, Juckreiz) auf der Haut äußert. Betroffene sollten nach Möglichkeit alle Faktoren meiden, die für einen Krankheitsschub verantwortlich sein können. Um eine Linderung der Symptome oder sogar Symptomfreiheit zu erreichen, bieten sich je nach Schweregrad der Erkrankung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an. Ein einheitliches Therapieschema gibt es nicht, da die Auslöser und der Verlauf der Krankheit individuell verschieden sind.

19. Compliance bei allergischen Hauterkrankungen

Die Haut ist das Organ des Menschen, das aufgrund seiner Sichtbarkeit nicht nur aus medizinischer Sicht eine Sonderstellung einnimmt, sondern auch, weil das Aussehen der Haut seit jeher ein zentraler Faktor im menschlichen Miteinander ist. Bei vielen Naturvölkern sind z. B. Tätowierungen, Piercings und Brandings bis heute Ausdruck von Status und Stammeszugehörigkeit. Die Haut nimmt als Sinnesorgan äußere Einflüsse wie Berührung, Temperatur, Vibration wahr und wird durch innere Zustände (Emotionen) beeinflusst. Der Zustand des Körpers (der Haut) wiederum beeinflusst auch die Emotionen. Aufgrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Reaktionen wie Erröten, Schwitzen, Mimik (Freude, Trauer, Angst), aber auch allergische Reaktionen z. T. erklären (etwas „geht unter die Haut“). Wird die Haut krank, ist für eine Genesung oft das Befolgen einer Reihe von Therapieverordnungen notwendig.

20. Compliance bei allergischen Hauterkrankungen

Die Haut ist das Organ des Menschen, das aufgrund seiner Sichtbarkeit nicht nur aus medizinischer Sicht eine Sonderstellung einnimmt, sondern auch, weil das Aussehen der Haut seit jeher ein zentraler Faktor im menschlichen Miteinander ist. Bei vielen Naturvölkern sind z. B. Tätowierungen, Piercings und Brandings bis heute Ausdruck von Status und Stammeszugehörigkeit. Die Haut nimmt als Sinnesorgan äußere Einflüsse wie Berührung, Temperatur, Vibration wahr und wird durch innere Zustände (Emotionen) beeinflusst. Der Zustand des Körpers (der Haut) wiederum beeinflusst auch die Emotionen. Aufgrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Reaktionen wie Erröten, Schwitzen, Mimik (Freude, Trauer, Angst), aber auch allergische Reaktionen z. T. erklären (etwas „geht unter die Haut“). Wird die Haut krank, ist für eine Genesung oft das Befolgen einer Reihe von Therapieverordnungen notwendig.

21. Erfahrungsbericht einer Neurodermitis Patientin: Gruppenreise zum Toten Meer 2006

Seitdem ich sechs Monate alt bin, habe ich Neurodermitis. Von der Kindheit bis zum 14. Lebensjahr traten die Schübe nur im Sommer und Winter auf, ausgelöst durch zum Beispiel Schwitzen bzw. trockene Heizungsluft (auch bei höherem Schokoladenkonsum zu Weihnachten). Ansonsten war meine Haut erscheinungsfrei. Kurz vor Weihnachten ´99 bekam ich einen starken Ausschlag am Hals. Diesen Ausschlag bekam ich soweit wieder in den Griff, jedoch breitete sich die Neurodermitis Schritt für Schritt auf den ganzen Körper aus.

22. Neurodermitisbehandlung im Winter

Neben einer äußeren Therapie mit wirkstoffhaltigen Cremes und Salben wird der Arzt bei Neurodermitis je nach Stärke der Symptome weitere Therapien verordnen. Einige dieser Möglichkeiten stellt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V. etwas genauer vor.

23. Bei Neurodermitis kortisonhaltige Cremes nicht zu lange anwenden

Kortisonhaltige Cremes sollten bei Neurodermitis nicht zu häufig oder zu lange angewendet werden. Verordnet z. B. ein Kinderarzt bei einer akuten Neurodermitis eine Creme mit dem Arzneistoff Hydrocortison, sollte diese meist nur einmal täglich aufgetragen werden.

24. Stark trockene Haut und Neurodermitis bei Babys

Eines der bedeutendsten Hautprobleme im Säuglingsalter hängt mit der noch nicht vollständig ausgereiften Barrierefunktion der Haut zusammen: die stark trockene Haut. Solange noch nicht ausreichende Mengen an Hautlipiden, die den Zusammenhalt der Hornzellen in der Hornschicht gewährleisten, gebildet werden, ist die Haut durchlässiger und kann Wasser weniger stark binden.

25. Neurodermitis bei Kindern erfordert einen Spezialisten

Einer von zehn Säuglingen ist von Neurodermitis betroffen. Trockene Haut, starker Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Erkrankung, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Prof. Dr. Ulrich Wahn erläutert im Interview, worauf Eltern achten sollen.

26. Therapiemöglichkeiten bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, veranlagungsbedingte Erkrankung der Haut. Dabei kommt es phasenweise zu einer erhöhten Trockenheit der Haut, verbunden mit starkem Juckreiz und Entzündung. Zu Beginn der Behandlung steht zunächst einmal die Suche nach den Auslösern.

27. Neurodermitis bei Kindern behandeln

Neurodermitis tritt häufig zum ersten Mal im Kindes- oder Säuglingsalter auf. Man geht davon aus, dass etwa 10 % der Kinder und ungefähr 3 % der Erwachsenen in den Industrieländern von der Krankheit betroffen sind. In vielen Fällen verschwindet Neurodermitis im Schulalter.

28. Therapie von Neurodermitis

Die Therapie von Neurodermitis setzt sich aus Basistherapie, also der Pflege der Haut, und Stufentherapie zusammen.

29. Psychische Folgen der Neurodermitis

Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren an Neurodermitis leiden, sind als Zehnjährige häufiger psychisch unausgeglichen als andere in ihrem Alter. Experten vermuten, dass der ekzembedingte Juckreiz und seine Auswirkungen auf Schlaf und Konzentration dabei eine Rolle spielen. Umso wichtiger ist eine zeitgemäße Therapie, die Ekzemschüben möglichst vorbeugt.

30. Pollen als Auslöser für Ekzemschübe

Bei Menschen mit Neurodermitis, die zusätzlich an einer Pollenallergie leiden, kann der Pollenflug zu Ekzemschüben führen. Am wichtigsten für die Therapie ist die Allergenvermeidung.

31. Neurodermitis bei Kindern therapieren

Die Neurodermitis ist eine für Kinder und Eltern oft gleichermaßen belastende Krankheit – für die Kinder, weil der Juckreiz teilweise so schlimm ist, dass sie sich die Haut aufkratzen, für die Eltern, weil sie es mit ansehen müssen.

32. Neurodermitis und die Basistherapie

Neurodermitisschübe können sich oftmals im Vorfeld vermeiden lassen: Dank aktueller Forschungsergebnisse haben Wissenschaftler eine Basisbehandlung entwickelt, die fehlende Bausteine in der neurodermitiskranken Hautbarriere ersetzt und die Haut so ggf. besser gegen Provokationen von außen schützen kann.

33. Entstehung von Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Sie ist in Abhängigkeit von ihrer Schwere z. B. gekennzeichnet durch trockene Haut, quälenden Juckreiz, gerötete und geschwollene Hautbereiche sowie aufgeplatzte Bläschen bzw. trockenen Schorf. Die Krankheit verläuft schubweise und ist auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückzuführen. Neurodermitis entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Diese multifaktorielle Entstehung der Krankheit ist noch nicht abschließend erforscht.

34. Neurodermitis-Kinder haben Anspruch auf Hilfen in der Schule

8–16 % aller Kinder erkranken hierzulande bis zur Einschulung an Neurodermitis. Die Hauterkrankung geht mit einem starken Juckreiz einher, der zu Unruhe und Schlafstörungen führen kann. Viele betroffene Kinder fallen dann im Unterricht durch unkonzentriertes Arbeiten und Müdigkeit auf. Damit sie dennoch erfolgreich lernen können, brauchen sie neben einer zeitgemäßen Therapie ein paar praktische Hilfen im Schulalltag.

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