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Patienteninformationen

Alles über Unverträglichkeit

1. Allergiker: Keine Angst vor Waschmitteln

Chemische Inhaltsstoffe in Wasch- und Reinigungsmitteln sind kaum einmal für allergische Unverträglichkeitsreaktionen verantwortlich. „Ein viel größeres Problem sind Duftstoffe und ätherische Öle“, sagt Ingrid Voigtmann vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB), Mönchengladbach, im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Allergiker sollten deshalb auf im Handel angebotene Waschmittel ohne Duftzusätze zurückgreifen. Vorsicht ist auch bei den derzeit beliebten Fleckentfernern auf Orangen- und Zitronenölbasis geboten. Deren Hauptbestandteil ist Limonenöl, ein natürlicher Duftstoff, der bei empfindlichen Menschen Unverträglichkeiten auslösen und Haut und Atemwege reizen kann. Quelle: Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

2. Laktose-Unverträglichkeit: Ernährung ohne Milch

Laktose-Intoleranz ist eine der häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeit. Aufgrund der fehlenden oder nur sehr geringen Enzym-Aktivität der Lactase (das Enzym, das die Laktose spaltet) kann Milchzucker (Laktose) nicht abgebaut und verwertet werden. Die Folge sind Durchfall, Koliken und Erbrechen. Um die Beschwerden zu vermeiden sollte daher auf Laktosehaltige Lebensmittel, wie Milch und Milchprodukte, verzichtet werden. Dabei ist besonders auf eine ausreichende Calcium-Versorgung zu achten.

3. Was man bei Milchzucker-Unverträglichkeit tun kann

Menschen, die keinen Milchzucker vertragen, müssen weder auf das sommerliche Eis, noch auf Essenseinladungen verzichten, erklärt Apothekerin Ilona Löffler in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. März 2009.

4. Bauchweh von der Milch?

Bei rund zehn Prozent der Kinder ab sechs Jahren kann eine Milchzucker-Unverträglichkeit auftreten, obwohl sie vorher kein Problem mit dem wichtigen Lebensmittel hatten. Bauchweh, Blähungen und Durchfall können dann auftreten, erklärt Dr. med. Martin Claßen.

5. Tabletten bei Milchzucker-Unverträglichkeit meist kein Problem

Milchzucker (Lactose) ist bei der Herstellung von Tabletten ein weit verbreiteter Hilfsstoff. Auch Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit (Lactose-Intoleranz) können Tabletten meist ohne Probleme einnehmen, denn die enthaltenen Mengen Milchzucker sind sehr gering.

6. Laktose-Unverträglichkeit bessert sich oft im Urlaub

Die Beschwerden einer Laktose-Intoleranz gehen häufig während des Urlaubs in südliche Länder zurück. Grund ist ein geringerer Gehalt an Laktose in den Lebensmitteln, teilt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) mit. Da Laktose-haltige Nahrungsmittel durch den Export vermehrt in Länder mit einer größtenteils Laktose-intoleranten Bevölkerung gelangen, fordert der BDI eine Kennzeichnungspflicht des Laktose-Gehalts von Lebensmitteln.

7. Wenn Parmesan Übelkeit verursacht

Ein paar Scheiben roher Schinken, reifer Käse, frische Erdbeeren und dazu ein Glas Wein - was nach einer leckeren und gesunden Mahlzeit aussieht, ist für viele Menschen unverträglich. Diese Lebensmittel haben eines gemeinsam - sie enthalten viel Histamin. Dieses biogene Amin, das an den normalen Körperfunktionen beteiligt ist, wird ab einer bestimmten Menge in der Nahrung nicht von allen Menschen vertragen.

8. Natur mit Nebenwirkungen

Gerade bei sensibler Haut setzen viele Menschen auf pflanzliche Pflegeprodukte, weil sie diese für besonders verträglich halten. Das stimme leider nicht immer, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie". In einer italienischen Studie fanden sich bei elf Prozent von Befragten, die schon wegen Allergien behandelt worden waren, auch negative Reaktionen auf Naturprodukte.

9. Aufwachsen mit Tieren verringert Allergierisiko

Wenn Kinder mit Tieren aufwachsen, haben sie kein höheres Allergierisiko. Möglicherweise schützt sie der frühe Kontakt mit Hund oder Katze sogar vor einer Unverträglichkeit, wie eine Untersuchung amerikanischer Wissenschaftler andeutet.

10. Was ist eine Lebensmittelallergie?

Viele Menschen klagen über gesundheitliche Probleme nach dem Genuss bestimmter Lebensmittel. Doch was ist die Ursache für diese Probleme? Treten Beschwerden nach dem Verzehr von Lebensmitteln auf, spricht man ganz allgemein von einer Lebensmittel- Unverträglichkeit.

11. Häufig Hauterkrankungen bei Azubis - Vor allem junge Friseurinnen und Friseure betroffen

Auszubildende und junge Berufstätige leiden über- durchschnittlich häufig unter berufsbedingten Haut- erkrankungen. Darauf weisen die gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung im Rahmen ihrer Präventionskampagne Haut hin. Demnach entfällt von über 9500 bestätigten Fällen jede vierte beruflich bedingte Hauterkrankung auf die Gruppe der unter 25-Jährigen.

12. Neue Alternativen zur Milch bei Lactose-Intoleranz

Bis zu 20 % der Deutschen vertragen keine Milch, denn sie leiden unter einer Laktose-Intoleranz. Magenschmerzen und Durchfall sind meist die Folge, außerdem wird auch das Milcheiweiß vielfach nicht vertragen. Doch es gibt Alternativen, denn es kommen immer mehr Milchersatzprodukte auf den Markt. Dazu zählen nach Soja-Getränken auch Reis-, Hafer- und Mandeldrinks, die als Milch-Imitate angeboten werden. Zugleich sind sie cholesterinfrei und kalorienärmer als Milch. „Ihr pflanzliches Eiweiß soll zudem Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken“, sagt Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung.

13. Neue Handlungsempfehlung zur Ernährung von Kleinkindern

Die Zahl der allergischen Erkrankungen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Viele Eltern sind deswegen bei Symptomen wie Bauchweh, Durchfall oder Rötung und Schwellung der Haut ihres Kindes besorgt, dass eine Nahrungsmittelallergie dahinter stecken könnte.

14. Tipps zu den häufigsten Lebensmittel-Allergien

Letztlich hilft bei einer Allergie, das auslösende Lebensmittel zu meiden. Doch das ist oft gar nicht so einfach. Einige Tipps zu den häufigsten Lebensmittel-Allergien helfen Ihnen im Alltag.

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