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Patienteninformationen

Alles über Ursache

1. Extremer Stress scheint MS nicht auszulösen

Eine dänische Studie legt nahe, dass extremer Stress nicht der Auslöser von MS ist, wie manchmal vermutet wurde. Letztere Annahme beruht auf der Tatsache, dass Stress das Immunsystem schwächt und es damit womöglich anfälliger für Autoimmunprozesse werden lässt.

2. Funktionelle Veränderung im Gehirn als Ursache für kognitive Störungen

Multiple Sklerose geht im Lauf der Erkrankung sehr oft mit sinkender Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen einher.

3. Schmerzsyndrome bei MS

Eine in der Zeitschrift „Der Nervenarzt“ veröffentlichte Studie belegt, was viele MS-Patienten seit Jahren leidvoll erfahren: die typischen komplexen Schmerzsyndrome, häufig die belastendsten Begleiterscheinungen der Multiplen Sklerose, werden von den behandelnden Ärzten bis heute allzu oft nicht angemessen wahrgenommen und therapiert. Die Studie von Pöllmann et al., durchgeführt an 157 MS-Patienten an der Marianne-Strauß-Klinik Milchberg, verweist auf einen dringenden ärztlichen Handlungsbedarf. Eine Sensibilisierung für dieses Problem MS-Betroffener, jedoch auch eine verstärkte Eigeninitiative der Patienten tut Not.

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