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Patienteninformationen

Alles über Verlauf

1. Stammzelltherapie bei MS: Ersatz des Immunsystems

Patienten mit einer sehr aggressiven Form von MS könnte unter Umstände eine Kombination aus Chemotherapie und Stammzelltransplantation helfen.

2. Ernährung kann Verlauf der Multiplen Sklerose beeinflussen

Fettsäuren in der Nahrung haben einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von autoimmun chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose.

3. Stammzelltransplantation bei MS

Für MS-Patienten die unter starken Schüben leiden, kann unter Umständen eine Stammzelltransplantation infrage kommen.

4. Bluthochdruck begünstigt möglicherweise Fortschreiten der MS

Einer Studie zufolge, schreitet bei Menschen, die sowohl von Multipler Sklerose als auch von Bluthochdruck betroffen sind, die MS schneller voran.

5. Diagnose von Multipler Sklerose

Die MS ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Bei den Betroffenen treten erste Symptome oft zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr auf. Die Erkrankung betrifft in Deutschland etwa 30 - 100 Menschen pro 100.000 Einwohner. Erste Anzeichen dieser Erkrankung sind häufig Sehstörungen oder Taubheitsgefühle, eine Schwäche in einem Arm oder Bein oder Koordinationsstörungen. Diese Ausfallserscheinungen können relativ plötzlich innerhalb weniger Stunden oder Tage auftreten oder sich schleichend über mehrere Monate entwickeln.

6. Pflegebedürftigkeit und individuell angepasste Pflege

Die Diagnose MS bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass ein Betroffener im Verlauf der Krankheit Pflegeleistungen in Anspruch nehmen muss, dennoch machen sich viele Menschen mit MS frühzeitig Gedanken über eine eventuell auf sie zukommende Pflegebedürftigkeit. Denn die MS ist unberechenbar.

7. Hilfsmittel Rollstühle

Im Verlauf der MS können u. U. Bewegungseinschränkungen auftreten, deretwegen die Betroffenen zeitweilig einen Rollstuhl benötigen. Ein Rollstuhl kann dazu beitragen, weiterhin ein eigenständiges Leben zu führen.

8. MS und Familie

Zwei Drittel aller von MS Betroffenen, so die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e. V. (DMSG), erhalten ihre Diagnose zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr und damit in der Lebensphase, in der das Thema Familiengründung aktuell ist.

9. MS verlangsamen durch Therapietreue

Therapietreue, auch als Adhärenz oder heute seltener als Compliance bezeichnet, bedeutet, eine angefangene medikamentöse (oder anderweitige) Behandlung solange fortzuführen, wie es medizinisch erforderlich ist.

10. Abbruch der MS-Therapie führt zu neuer Krankheitsaktivität

Das zur New York University (NYU)gehörende Langone Medical Center hat ermittelt, was passiert, wenn MS-Patienten mit stabilem Krankheitsverlauf aufhören, ihre immunmodulierenden Medikamente zu nehmen.

11. Erste Erfolge einer internationalen Forschungsallianz für Kinder mit MS

Unter dem Namen GRACE-MS erforschen Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Multipler Sklerose. Die Forschergemeinschaft trägt den Namen GRACE-MS, eine Kurzform von „German-speaking Research Alliance for ChildrEn with MS“.

12. Entzündungswerte könnten Schwere der MS vorhersagen

Bei einer progredienten Verlaufsform der MS lässt sich im Blut eine erhöhte Zahl bestimmter Zytokine feststellen. Umso niedriger bei diesem Verlauf die Menge an Interleukin 10 im Blut war, desto größer war die Wahrscheinlichkeit für einen höheren Behinderungsgrad.

13. Jahresmeeting der Amerikanischen Academy of Neurology

Der Kontakt mit dem Epstein-Barr-Virus oder dem Herpes-simplex-Virus-1 in der Kindheit kann unter Umständen MS begünstigen.

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