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Patienteninformationen

Alles über Wahlrecht

1. Patient im Mittelpunkt. Wunsch- und Wahlrecht stärkt COPD-Betroffene

Seit 2007 ist die gesamte medizinische Rehabilitation Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenkassen. Chronisch Erkrankte sollen nicht mehr zu früh in die Pflege „abgeschoben“ werden, sondern solange wie möglich für ein aktives Leben fit gemacht werden. Mit dem Wunsch- und Wahlrecht lassen sich Reha-Maßnahmen individuell auf den Patienten abstimmen. COPD-Betroffene profitieren davon besonders.

2. Rehabilitation bei COPD

Die Rehabilitation bei COPD aus verschiedenen Bausteinen zusammen: Aufklärung über die Mechanismen der Erkrankung (Patientenschulung, Beratung), Strategien/Techniken zu erlernen, um den physischen Zustand zu erhalten und/oder ggf. zu bessern (Lungensport, atemphysiologische Übungen, Entspannungsverfahren).

3. Das Wunsch- und Wahlrecht bei einer Rehabilitation

Bevor eine medizinische Rehabilitation angetreten werden kann, muss diese zuvor vom Patienten beantragt werden. Dies sollten Betroffene am besten mit ihrem Arzt besprechen, denn es braucht ein ärztliches Gutachten. Worauf man noch achten sollte, darüber informiert die Deutsche Gesellschaft für medizinische Rehabilitation e. V.

4. Das Wunsch- und Wahlrecht bei der Rehabilitation

Sowohl bei einer Anschlussrehabilitation (AHB), die sich an einen Krankenhausaufenthalt anschließt, als auch bei einer Maßnahme zur Rehabilitation, das ohne vorherigen Krankenhausaufenthalt beantragt werden kann, haben Betroffene ein Wunsch- und Wahlrecht. Allerdings sollten hierbei ein paar Dinge beachtet werden.

5. Wunsch- und Wahlrecht für Patienten bei der Rehabilitation

Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen dürfen alle vier Jahre eine Rehabilitation in Anspruch nehmen und haben dabei ein Wunsch- und Wahlrecht.

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