Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen
IVW
- Anzeige - www.docmorris.com

Kliniken in Ihrer Nähe

Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH)

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung baut ihr Engagement für die Hirnforschung an der Universität Tübingen aus: Sie stellt dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) bis 2015 weitere 6,5 Millionen Euro zur Verfügung. ...

 

Erst Wechselwirkung von Genen erklärt viele Erbleiden

Für die Entstehung von Erbkrankheiten ist die Wechselwirkung zwischen Genen wichtiger als bislang vermutet. Dies wiesen Forscher der Universität Bonn am Bespiel der erblich bedingten Epilepsie nach. Demnach machten lediglich ...

 

Alkoholfreie Arznei vorgeschrieben

Stehen für das gleiche Anwendungsgebiet neben alkoholhaltigen Arzneimitteln zum Einnehmen auch promillefreie Alternativen zur Verfügung, müssen diese bei bestimmten Patienten künftig verordnet werden, berichtet die "Apotheken Umschau". ...

 

Europaweites Forschungsprojekt zur Epilepsie bewilligt

Unter Federführung der Universität Bonn startet in Kürze ein neues europaweites Forschungsprojekt zur Epilepsie. Die Wissenschaftler wollen besser verstehen, wie die Anfälle entstehen. Dazu setzen sie auf erst vor kurzem ...

 

Präparatewechsel wegen Rabattverträgen gefährdet Epilepsie-Patienten

Patienten mit Epilepsie sollten genau das Präparat erhalten, dass der Arzt für sie vorgesehen hat. Die Umstellung auf ein anderes Arzneimittel mit dem gleichen Wirkstoff und der gleichen Dosierung kann ...

 

Sie sind hier: Startseite - Neurologie - Epilepsie - News - Wenn es anders kommt

Wenn es anders kommt

19.01.10.

Besorgte Eltern

Photos.com

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt Familien mit behindertem oder chronisch krankem Kind

Bei vielen Eltern löst die Mitteilung, dass ihr Kind behindert oder chronisch krank ist Unsicherheit und Sorge aus. Aber auch den behandelnden Ärztinnen und Ärzten fällt es oft schwer, Eltern mit dieser Diagnose konfrontieren zu müssen. Um sowohl Familien als auch die Ärzteschaft in dieser Situation zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit Verbänden der Elternselbsthilfe Informationen über das Leben mit einem behinderten oder chronisch kranken Kind zusammengestellt.

Darüber hinaus stehen zwei neue Kurzbroschüren zur Verfügung. Die Broschüre “Das andere Wunschkind” richtet sich an Ärztinnen und Ärzte und gibt Hinweise für Erstgespräche mit Eltern nach der Diagnose. Die Broschüre “Wenn es anders kommt” dient Familien mit einem behinderten oder chronisch kranken Kind als Ratgeber und informiert unter anderem über Hilfsangebote und Beratungsstell en.

“Ihr Kind ist behindert – mit dieser Diagnose ist vieles anders als erhofft. Zwischen Besorgnis und Hoffnung müssen Eltern die neue Situation bewältigen und ihren Weg finden. Mit den neuen Materialien und dem Internetportal möchte die BZgA betroffenen Eltern wichtige Informationen an die Hand geben und Ärztinnen und Ärzte in ihrem Gespräch mit den Eltern unterstützen”, erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Wenn ein Kind krank ist oder eine Behinderung hat, benötigen Eltern über therapeutische Angebote hinaus Informationen zu Rechtsfragen, zu finanziellen Hilfen, zu Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Fördereinrichtungen und ähnlichem. Zur Unterstützung im Alltag hat die BZgA deshalb dieses Informationsangebot entwickelt.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Curado Newsletter

aktuell . fundiert . patientengerecht

Newsletter "Epilepsie" abonnieren ...

Sachverwandte Themen

Weitere Artikel

Alle 101 sachverwandten Artikel anzeigen

Zum Abkürzungsverzeichnis

- Anzeige - www.docmorris.com