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Patienteninformationen

Alles über Winter

1. Neurodermitis: Zwiebeltechnik kleidet auch im Winter warm

Dicke Stoffe wärmen zwar, bei Neurodermitikern verstärken Wolle oder Polyester aber den Juckreiz auf der Haut. Betroffene sollten sich in der kalten Jahreszeit lieber nach dem Zwiebelprinzip kleiden: Man trägt mehrere dünne Kleidungsschichten übereinander und legt diese bei Bedarf wieder ab oder weitere an.

2. Hautpflegetipps zur kalten Jahreszeit

In den kalten Wintermonaten kann die Haut oftmals starken Belastungen ausgesetzt sein, denn wenn draußen die Temperatur sinkt, wird auch die Fettproduktion der Haut und damit ihr Eigenschutz herabgesetzt.

3. Hautpflege im Winter

Die menschliche Haut ist im Winter trockener als im Sommer. Der Grund: Bei niedrigen Temperaturen produzieren die in ihr befindlichen Talgdrüsen weniger Fett. Das kann schon bei Menschen, die nicht von einer atopischen Erkrankung betroffen sind, zu Juckreiz führen.

4. Neurodermitisbehandlung im Winter

Neben einer äußeren Therapie mit wirkstoffhaltigen Cremes und Salben wird der Arzt bei Neurodermitis je nach Stärke der Symptome weitere Therapien verordnen. Einige dieser Möglichkeiten stellt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e. V. etwas genauer vor.

5. Wie pflege und schütze ich meine Haut im Winter?

Im Winter trocknet die Haut leicht aus. Nicht nur die trockene Heizungsluft macht ihr zu schaffen, auch die Luft im Freien enthält i. d. R. weniger Feuchtigkeit als bei wärmerer Witterung. Bei niedrigen Temperaturen sondern die Talgdrüsen in der Haut zudem kaum noch bzw. kein Fett mehr ab.

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