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Patienteninformationen

Alles über Zystitis

1. Diagnose einer Blasenentzündung

Die Diagnose der unkomplizierten akuten Zystitis der Frau gestaltet sich meist recht eindeutig und benötigt keine eingehenderen Untersuchungsverfahren. Zur eingehenderen Absicherung der Diagnose, bei symptomloser Bakteriurie von Kindern und Schwangeren sowie bei nicht eindeutiger Symptomatik können jedoch zusätzlich verschiedene Verfahren zur Diagnostik durchgeführt werden.

2. Therapie einer Blasenentzündung

Die Therapie der Blasenentzündung richtet sich nach der auslösenden Ursache. Die Behandlung der akuten Zystitis folgt anderen Aspekten als die Therapie einer Strahlenzystitis. Vorbeugende Maßnahmen sowohl medikamentöser als auch allgemeiner Art sind in die Therapiegestaltung mit einzubeziehen, insbesondere wenn es sich um häufig wiederkehrende (rezidivierende) Infektionen handelt. Zusätzlich können Medikamente verordnet werden, welche die typischen unangenehmen Symptome einer Zystitis lindern können. Auch ein operativer Eingriff kann, insbesondere bei Abflussstörungen des Urins, erwogen werden.

3. Entstehung einer Blasenentzündung

Die häufigste Ursache für eine Blasenentzündung ist eine bakterielle Infektion. In den meisten Fällen gelangen die Keime von außen durch die Harnröhre in die Blase und verursachen dort Reizungen und Entzündungen der Blasenschleimhaut. Etwa 80% der so entstehenden Blasenentzündungen bei der Frau sind auf Darmbakterien (E. coli) zurückzuführen. Verschiedene Faktoren wie beispielsweise Störungen der Blasenentleerung mit Restharnbildung oder eine Immunschwäche können die Entstehung einer Zystitis begünstigen.

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