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Erfolgreicher ADA-Infotag mit Besucherbefragung

Die Aktiven Diabetiker Austria (ADA) luden zum Infotag ins Gesundheitsministerium in Wien. Rund 300 Besucher kamen und informierten sich über Diabetes, sprachen mit Experten und nutzten die Angebote.

Drei Ärzte für beratende Gespräche, Blutzuckermessungen und HbA1c-Wert-Bestimmungen standen auf dem Programm des ADA-Infotages in der Aula des Gesundheitsministeriums in Wien, der laut ADA ein schöner Erfolg war. Unter den etwa 300 Besuchern waren auch Kinder und Jugendliche, die sich über Diabetes informierten – sich aber auch gut unterhielten, z. B. mit dem Clown Helmy oder den Angeboten der vielen Aussteller, die umfangreiche Informationen boten. Es gab auch unterschiedliche Kostproben von zuckerfreien Getränken und jeder Besucher erhielt ein kleines Begrüßungsgeschenk. Zum Abschluss des Infotages ging dann noch eine Tombola über die Bühne.

Befragung zur Diabeteserkrankung und Folgeschäden

Im Zuge der Veranstaltung wurde auch eine Befragung unter den Besuchern durchgeführt. So erhob die ADA die Anzahl der Typ-1- und Typ-2-Diabetiker sowie die jeweils genutzte Behandlungsform. Die Gäste wurden auch nach körperlichen Veränderungen gefragt, seit wann sie bereits an Diabetes leiden und ob sie aus heutiger Sicht schon zu Beginn der Erkrankung mehr auf sich hätten achten sollen. Das Ergebnis: 45 % der befragten Gäste waren Typ-1-Diabetiker, 55 % Typ-2-Diabetiker, davon behandelten 59 % die Erkrankung mit Tabletten und 41 % mit Insulin. Dabei wurde eine Behandlung mit Tabletten und Insulin von der ADA bereits in die Statistik eingerechnet. Die Besucher gaben auch an, dass sie in erster Linie körperliche Veränderungen an Augen und Füßen beobachten konnten. Der Frage, ob sie von Beginn an besser auf sich hätten achten sollten, wichen die meisten Befragten aus. Einige gaben aber an, dass sie von Anfang an besser auf ihre Ernährung hätten achten und sich mehr bewegen hätten sollen.

Quelle: Befund Diabetes Österreich 01/2014

07.08.14

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