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Maske schützt vor allergischen Reaktionen

17.06.09.

Besen fegt Staub zusammen

Shutterstock

Es gibt kaum jemanden, der sich nicht über den Einzug des Frühlings und das Erwachen der Natur freut. Allerdings gibt es auch mehr als zwölf Millionen Deutsche, die unter dem damit einhergehenden Pollenflug leiden. Gerade über Ostern, als die Natur geradezu „explodierte“, war eine ungewöhnlich starke Nachfrage nach Arzneimitteln, sogenannten Antihystaminika, in den Apotheken zu verzeichnen. Diese bekämpfen bzw. lindern die in diesem Zusammenhang auftretenden Symptome, wie zum Beispiel Schnupfen, Kopfschmerzen, gerötete und tränende Augen.
Aber nicht nur Pollen, auch andere Stoffe sind dafür verantwortlich, dass Allergiker unter Beschwerden leiden.

Doch nicht immer müssen es Medikamente sein, die für Abhilfe sorgen. Der Hessische Apothekerverband in Offenbach weist darauf hin, dass man sich gerade bei bestimmten – meist zeitlich begrenzten Aktivitäten – mit einer Pollenschutz-Maske aus der Apotheke schützen kann. Gerade Menschen, die wissen, auf welche Stoffe sie allergisch reagieren, können so gezielt vorsorgen. Dies gilt zum Beispiel für das Rasenmähen, Gärtnerarbeiten und das Straßenfegen. Hier gehören Blüten- und Gräserpollen, Pilzsporen, Bakterien, Staub und Ruß zu den Übeltätern. Auch das Staubsaugen und Bettenabziehen macht Personen mit Hausstaubmilben-Allergie häufig zu schaffen. Beim Kämmen des Haustieres können die Haare zu Beschwerden führen.

Die Pollenschutzmaske wird jeweils vor Beginn der entsprechenden Tätigkeit aufgesetzt. Solange sie sich in einem hygienisch einwandfreiem Zustand befindet, kann sie so lange getragen werden, bis der Atemwiderstand spürbar ansteigt. Auch Brillenträger können die Maske problemlos verwenden.

Quelle: Hessische Apothekerverband e.V.

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