Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen
IVW
- Anzeige -

Kliniken in Ihrer Nähe

Studie untersucht erstmals allergisches Potenzial von Wein

Häufigkeit von Weinallergien bislang völlig unbekannt Allergien sind auf dem Vormarsch, aber was genau die Ursachen für diese Zunahme sind, ist nicht eindeutig geklärt. Auslöser sind oft Nahrungsmittel wie zum ...

 

Ambrosia weiter bekämpfen

Ambrosia bereitet in Bayern Allergikern immer mehr Probleme. Deshalb wird die Pflanze auch in diesem Jahr intensiv bekämpft. Dies berichtete Bayerns Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml zum Start der Bekämpfungsmaßnahmen gegen die ...

 

Nase frei durch Stallluft

Ausgerechnet ein Grasbestandteil scheint zu bewirken, dass Landkinder viel seltener an Heuschnupfen erkranken als Jugendliche in der Stadt. Wie das Magazin GEO in seiner September-Ausgabe berichtet, gewöhnt eine Substanz im ...

 

Richtiges Lüften hilft Schimmel in der Wohnung zu verhindern

Richtiges Lüften hilft Schimmel in der Wohnung - und damit Gesundheitsprobleme vor allem für Allergiker - zu verhindern. So sollte an schwül-heißen Tagen tagsüber am besten gar nicht gelüftet werden. ...

 

Mechanismus der Nickelallergie entschlüsselt

Nickel ist der mit Abstand häufigste Verursacher von Kontaktallergien. Allein in Europa reagieren 65 Millionen Menschen sensibel auf das Metall, das etwa in Münzen, Schmuck oder Uhren steckt. Wie der ...

 

Sie sind hier: Startseite - Allergie/Lunge/Haut - Allergien - News - Neue Mess-Stationen für den Pollenflug

Neue Mess-Stationen für den Pollenflug

03.02.09.

Birke

Foto: Shutterstock

Samen werden automatisch bestimmt und gezählt

Frankfurt/Main (AP) Wer zählt eigentlich den Pollen, wenn es mit den ersten Frühlingstagen bald wieder heißt: «Erle und Hasel fliegen schwach»? Bisher mussten die Blütensamen in der Luft mühsam eingefangen und auf einem Klebeband unter dem Lichtmikroskop gezählt werden. Jetzt haben Forscher eine neue Mess-Station für den Pollenflug entwickelt, von denen der Deutsche Wetterdienst gleich 15 bestellt hat, wie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) in Sankt Augustin mitteilte.

«Dazu saugen die Stationen, die in einem großen Gehäuse untergebracht sind, eine kontrollierte Menge Luft an», erklärte Institutsdirektor Thomas Berlage. «Die darin enthaltenen Pollen werden von Verunreinigungen getrennt und auf einem Träger abgeschieden.» Auf diesem Träger, einer dünnen Glasscheibe, ist ein Gel aufgebracht, in das die Pollen einsinken und von einem Lichtmikroskop fotografiert werden. Um mit Hilfe von dreidimensionalen Informationen die Pollenart automatisch zu bestimmen und zu zählen, werden die Bilder in 70 Schichten unterschiedlich fokussiert und mit den Informationen einer Datenbank abgeglichen.

«Innerhalb von ein bis zwei Stunden liegen die Ergebnisse vor und werden über eine Netzwerkverbindung an den Wetterdienst geschickt», erklärte das Institut. Neben Forschern am FIT wirkten auch Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) in Hannover sowie die Firma Helmut Hund GmbH an der Entwicklung der neuen Mess-Station mit.

Curado Newsletter

aktuell . fundiert . patientengerecht

Newsletter "Allergien" abonnieren ...

Sachverwandte Themen

Weitere Artikel

Alle 250 sachverwandten Artikel anzeigen

Zum Abkürzungsverzeichnis

- Anzeige -Anzeige: Skyscraper_Fred-butler