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Studie untersucht erstmals allergisches Potenzial von Wein

Häufigkeit von Weinallergien bislang völlig unbekannt Allergien sind auf dem Vormarsch, aber was genau die Ursachen für diese Zunahme sind, ist nicht eindeutig geklärt. Auslöser sind oft Nahrungsmittel wie zum ...

 

Ambrosia weiter bekämpfen

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Nase frei durch Stallluft

Ausgerechnet ein Grasbestandteil scheint zu bewirken, dass Landkinder viel seltener an Heuschnupfen erkranken als Jugendliche in der Stadt. Wie das Magazin GEO in seiner September-Ausgabe berichtet, gewöhnt eine Substanz im ...

 

Richtiges Lüften hilft Schimmel in der Wohnung zu verhindern

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Schützen Allergien vor Krebs?

16.03.09.

Forscher entdecken eine gute Seite der überschießenden Immunreaktion

Den lästigen und unangenehmen Symptomen von Allergien gewinnen Forscher der Cornell-Universität (USA) auch eine gute Seite ab:
Offenbar können tränende Augen, triefende Nasen und andere überproduktive Schleimhäute das Krebsrisiko für jene Gewebe und Organe senken, die direkten Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, berichtet die “Apotheken Umschau”.

Betroffen seien in erster Linie Haut, Mund und Rachen, Teile des Dickdarms und der Gebärmutterhals. Die Wissenschaftler vermuten, dass unter den Fremdpartikeln, die durch allergische Reaktionen abgestoßen werden, auch natürliche Giftstoffe und andere krebserregende Substanzen sind.

Quelle: “Apotheken Umschau” 3/2009 A

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