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Studie untersucht erstmals allergisches Potenzial von Wein

Häufigkeit von Weinallergien bislang völlig unbekannt Allergien sind auf dem Vormarsch, aber was genau die Ursachen für diese Zunahme sind, ist nicht eindeutig geklärt. Auslöser sind oft Nahrungsmittel wie zum ...

 

Ambrosia weiter bekämpfen

Ambrosia bereitet in Bayern Allergikern immer mehr Probleme. Deshalb wird die Pflanze auch in diesem Jahr intensiv bekämpft. Dies berichtete Bayerns Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml zum Start der Bekämpfungsmaßnahmen gegen die ...

 

Nase frei durch Stallluft

Ausgerechnet ein Grasbestandteil scheint zu bewirken, dass Landkinder viel seltener an Heuschnupfen erkranken als Jugendliche in der Stadt. Wie das Magazin GEO in seiner September-Ausgabe berichtet, gewöhnt eine Substanz im ...

 

Richtiges Lüften hilft Schimmel in der Wohnung zu verhindern

Richtiges Lüften hilft Schimmel in der Wohnung - und damit Gesundheitsprobleme vor allem für Allergiker - zu verhindern. So sollte an schwül-heißen Tagen tagsüber am besten gar nicht gelüftet werden. ...

 

Mechanismus der Nickelallergie entschlüsselt

Nickel ist der mit Abstand häufigste Verursacher von Kontaktallergien. Allein in Europa reagieren 65 Millionen Menschen sensibel auf das Metall, das etwa in Münzen, Schmuck oder Uhren steckt. Wie der ...

 

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Stich ohne Schrecken

29.01.09.

Wespe

Foto: Shutterstock

Wissenschaftler können erstmals die fatalen Symptome des anaphylaktischen Schocks verhindern

Es kann mit einem harmlosen Wespenstich beginnen: Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einem dramatischen Abfall des Blutdrucks, Herzrasen, asthmaartiger Luftnot und schließlich zum lebensbedrohlichen Versagen des Herz-Kreislauf-Systems. Der anaphylaktische Schock ist die extremste Form einer akuten allergischen Reaktion.

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim, der Universitäten Frankfurt und Heidelberg sowie des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun mithilfe eines genetischen Mausmodells die Schlüsselmoleküle identifiziert, die für die fatalen Folgen eines anaphylaktischen Schocks verantwortlich sind. (Journal of Experimental Medicine, Online-Vorabveröffentlichung, 26. Januar 2009, doi:10.1084/jem.20082150)

Quelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

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