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Erste Hilfe bei Asthmaanfällen

Schon ein paar einfache Handlungsschritte können einem Asthmatiker mit akutem Anfall das Leben retten. Bei einsetzender Atemnot sollte der Patient als Erstes eine Atem erleichternde Körperstellung einnehmen, wie Dieter Köhler ...

 

Asthma-Patienten sollten sich für Gartensaison rüsten

Auch Asthma-Patienten können die Gartensaison genießen, wenn sie bestimmte Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen. «Die Zahl pollenbildener Bäume und Büsche im Garten oder dicht am Haus sollte möglichst limitiert werden - schließlich verursachen ...

 

Richtig inhalieren: Asthmatiker sollten sich regelmäßig schulen lassen

Asthmatiker wissen aus eigener Erfahrung, wie hilfreich es für sie ist, ihre Therapie gut umzusetzen. Es geht ihnen dann spürbar besser. Trotzdem haben Untersuchungen gezeigt, dass weniger als die Hälfte ...

 

Apotheker unterstützen Asthmakontrolle

Apotheker können durch eine einfache Befragung Asthmatiker bei der Selbstkontrolle ihrer Atembeschwerden unterstützen. Mit fünf Fragen wird die Schwere der Atemprobleme in den vergangenen vier Wochen bestimmt. Gefragt wird u.a. ...

 

Depression verstärkt Neigung zu Asthma

Leiden Kinder und Jugendliche an Asthma, so sind sie auch besonders anfällig für eine Depression. Umgekehrt kann diese Schwermut auch die Atemwegserkrankung verschlimmern. ...

 

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Check-up vor dem Tauchurlaub

28.06.09.

Ein Mann steht am Strand und schaut auf das Meer

Shutterstock

Untersuchung und Arzneiberatung wichtig, auch wenn die Tauchschule kein Attest will

Wer im Urlaub das Tauchen lernen will, sollte sich vorher von einem erfahrenen Mediziner auf Tauchfähigkeit durchchecken lassen. Gerade in Urlaubsgebieten verlangen viele Tauchschulen kein ärztliches Attest – jeder ist für sich selbst verantwortlich. “Wir raten jedoch dringend, körperliche Risikofaktoren auszuschließen”, betont Dr. Kay Tetzlaff vom Institut für Sportmedizin der Universität Tübingen in der “Apotheken Umschau”.

Das besondere Augenmerk der Tauchmediziner liegt auf Herz und Lunge. Werden Probleme festgestellt, bedeutet das aber nicht unbedingt Abschied vom Wassersport. Mit entsprechender Vorsorge können selbst Asthmapatienten und Menschen nach einem Herzinfarkt tauchen. Wer Medikamente einnimmt, sollte sich auf jeden Fall beraten lassen, ob diese die Tauchfähigkeit beeinflussen. Antiallergika etwa machen müde und sollten vor einem Tauchgang nicht eingenommen werden. Abschwellende Nasentropfen dürfen zwölf Stunden vorher nicht eingenommen werden. Malariamittel können den Gleichgewichtssinn stören. Beruhigungsmittel und Psychopharmaka verändern den Hirnstoffwechsel, was durch den erhöhten Druck unter Wasser möglicherweise verstärkt wird.

Quelle: “Apotheken Umschau”

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