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Depression verstärkt Neigung zu Asthma

Leiden Kinder und Jugendliche an Asthma, so sind sie auch besonders anfällig für eine Depression. Umgekehrt kann diese Schwermut auch die Atemwegserkrankung verschlimmern. ...

 

Auf Reisen sollten Asthmatiker einen Notfallplan bei sich tragen

Wer Asthma hat und auf Reisen geht, sollte einen Notfallplan mit den wichtigsten Patientendaten dabei haben. Denn im Falle eines Asthmaanfalls kann solch ein Notfallplan nicht nur dem betroffenen Patienten, ...

 

Zimmerpflanzen filtern Formaldehyd aus Innenraumluft

Frankfurt/Main (AP) Bestimmte Zimmerpflanzen können die Innenraumluft tatsächlich verbessern - etwa indem sie das vor allem in neu ausgestatteten Räumen recht verbreitete gesundheitsschädliche Gas Formaldehyd herausfiltern. ...

 

Verbesserte Lebensqualität für Patienten mit allergischem Asthma

Das Netzwerk "Schweres allergisches Asthma Berlin/Brandenburg" (kurz: Netzwerk SAA) zieht knapp ein Jahr nach seiner Gründung bereits eine erste positive Bilanz. ...

 

Apotheker schaffen Vertrauen

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Check-up vor dem Tauchurlaub

28.06.09.

Ein Mann steht am Strand und schaut auf das Meer

Shutterstock

Untersuchung und Arzneiberatung wichtig, auch wenn die Tauchschule kein Attest will

Wer im Urlaub das Tauchen lernen will, sollte sich vorher von einem erfahrenen Mediziner auf Tauchfähigkeit durchchecken lassen. Gerade in Urlaubsgebieten verlangen viele Tauchschulen kein ärztliches Attest – jeder ist für sich selbst verantwortlich. “Wir raten jedoch dringend, körperliche Risikofaktoren auszuschließen”, betont Dr. Kay Tetzlaff vom Institut für Sportmedizin der Universität Tübingen in der “Apotheken Umschau”.

Das besondere Augenmerk der Tauchmediziner liegt auf Herz und Lunge. Werden Probleme festgestellt, bedeutet das aber nicht unbedingt Abschied vom Wassersport. Mit entsprechender Vorsorge können selbst Asthmapatienten und Menschen nach einem Herzinfarkt tauchen. Wer Medikamente einnimmt, sollte sich auf jeden Fall beraten lassen, ob diese die Tauchfähigkeit beeinflussen. Antiallergika etwa machen müde und sollten vor einem Tauchgang nicht eingenommen werden. Abschwellende Nasentropfen dürfen zwölf Stunden vorher nicht eingenommen werden. Malariamittel können den Gleichgewichtssinn stören. Beruhigungsmittel und Psychopharmaka verändern den Hirnstoffwechsel, was durch den erhöhten Druck unter Wasser möglicherweise verstärkt wird.

Quelle: “Apotheken Umschau”

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