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Erste Hilfe bei Asthmaanfällen

Schon ein paar einfache Handlungsschritte können einem Asthmatiker mit akutem Anfall das Leben retten. Bei einsetzender Atemnot sollte der Patient als Erstes eine Atem erleichternde Körperstellung einnehmen, wie Dieter Köhler ...

 

Asthma-Patienten sollten sich für Gartensaison rüsten

Auch Asthma-Patienten können die Gartensaison genießen, wenn sie bestimmte Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen. «Die Zahl pollenbildener Bäume und Büsche im Garten oder dicht am Haus sollte möglichst limitiert werden - schließlich verursachen ...

 

Richtig inhalieren: Asthmatiker sollten sich regelmäßig schulen lassen

Asthmatiker wissen aus eigener Erfahrung, wie hilfreich es für sie ist, ihre Therapie gut umzusetzen. Es geht ihnen dann spürbar besser. Trotzdem haben Untersuchungen gezeigt, dass weniger als die Hälfte ...

 

Apotheker unterstützen Asthmakontrolle

Apotheker können durch eine einfache Befragung Asthmatiker bei der Selbstkontrolle ihrer Atembeschwerden unterstützen. Mit fünf Fragen wird die Schwere der Atemprobleme in den vergangenen vier Wochen bestimmt. Gefragt wird u.a. ...

 

Depression verstärkt Neigung zu Asthma

Leiden Kinder und Jugendliche an Asthma, so sind sie auch besonders anfällig für eine Depression. Umgekehrt kann diese Schwermut auch die Atemwegserkrankung verschlimmern. ...

 

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Gebirgsluft tut Asthmatikern gut

26.03.07.

Asthmatiker sollten sich öfter ins Gebirge trauen. In Höhen über 1500 Metern nimmt die Konzentration von Allergenen und Schadstoffen in der Luft so stark ab, dass die Lungenkranken dort regelrecht „aufatmen“ können, sagt der Chefarzt der Allergieklinik Davos/Zentrum für Kinder und Jugendliche, Dr. Hans-Joachim Mansfeld, im Interview mit der Apothekenzeitschrift Gesundheit. Besonders bei Asthmatikern im Kindes- und Jugendalter seien die Zunahme und Ausmaß der körperlichen Leistungsfähigkeit nach Schulung und körperlichem Training frappierend. Verantwortlich dafür ist neben der hohen Luftreinheit auch seltenere Schwüle oder Nebel, mehr Sonnenstunden und die größere UV-Intensität. Diese „Reizfaktoren“ und der niedrigere Sauerstoffgehalt tragen zur Abhärtung des gesamten Organismus bei und verbessern die Abwehrfähigkeit gegen Viren und Bakterien. Nur bei sehr schweren Asthmaformen werden Gebirgsaufenthalte nicht empfohlen. Die Entscheidung sollten Lungenkranke mit ihrem Hausarzt treffen.

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