Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen
IVW
- Anzeige - www.docmorris.com

Kliniken in Ihrer Nähe

Depression verstärkt Neigung zu Asthma

Leiden Kinder und Jugendliche an Asthma, so sind sie auch besonders anfällig für eine Depression. Umgekehrt kann diese Schwermut auch die Atemwegserkrankung verschlimmern. ...

 

Auf Reisen sollten Asthmatiker einen Notfallplan bei sich tragen

Wer Asthma hat und auf Reisen geht, sollte einen Notfallplan mit den wichtigsten Patientendaten dabei haben. Denn im Falle eines Asthmaanfalls kann solch ein Notfallplan nicht nur dem betroffenen Patienten, ...

 

Check-up vor dem Tauchurlaub

Wer im Urlaub das Tauchen lernen will, sollte sich vorher von einem erfahrenen Mediziner auf Tauchfähigkeit durchchecken lassen. Gerade in Urlaubsgebieten verlangen viele Tauchschulen kein ärztliches Attest - jeder ist ...

 

Zimmerpflanzen filtern Formaldehyd aus Innenraumluft

Frankfurt/Main (AP) Bestimmte Zimmerpflanzen können die Innenraumluft tatsächlich verbessern - etwa indem sie das vor allem in neu ausgestatteten Räumen recht verbreitete gesundheitsschädliche Gas Formaldehyd herausfiltern. ...

 

Verbesserte Lebensqualität für Patienten mit allergischem Asthma

Das Netzwerk "Schweres allergisches Asthma Berlin/Brandenburg" (kurz: Netzwerk SAA) zieht knapp ein Jahr nach seiner Gründung bereits eine erste positive Bilanz. ...

 

Sie sind hier: Startseite - Allergie/Lunge/Haut - Asthma - Ich habe Asthma - Jeder dritte Asthmatiker macht Fehler beim Inhalieren

Jeder dritte Asthmatiker macht Fehler beim Inhalieren

28.11.08.

Hauptgrund für Misserfolge bei der Therapie

Frau mit Inhalator

Foto: Shutterstock

Berchtesgaden (AP) Fast jeder dritte Asthmatiker macht Fehler beim Inhalieren und bekommt deshalb seine Atemwegserkrankung trotz wirksamer Medikamente nicht in den Griff. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in Werne hin. «Am häufigsten hapert es an der zeitlichen Koordination zwischen Auslösung des Sprühstoßes und Einatmen des Medikaments, die zur effektiven Anwendung eines sogenannten Dosieraerosols erforderlich ist», erläutert der ärztliche Direktor des CJD Asthmazentrums Berchtesgaden, Josef Lecheler.

Außerdem werde in bis zu 70 Prozent der Fälle nicht tief und langsam genug inhaliert. Ähnlich hoch sei die Fehlerquote auch bei den sogenannten Pulverinhalatoren, die im Gegensatz zu den Dosieraerosolen ein rasches, tiefes Einatmen erforderten. Dabei würden oft auch Fehler beim Ladevorgang des Gerätes gemacht. Für eine erfolgreiche Therapie sei eine korrekte Anwendung des verschriebenen Inhalationsgerätes allerdings unabdingbar, betont Lecheler: «Nur wenn das Medikament in ausreichender Menge auch dort ankommt, wo es wirken soll – nämlich im Bronchialsystem der unteren Atemwege – kann es die gewünschte Wirkung voll entfalten.»

Die korrekte Handhabung eines Inhalationssystems ist laut Lecheler von Gerät zu Gerät verschieden und muss erlernt werden: «Entsprechende Schulungsangebote sind daher absolut sinnvoll, kommen im Praxisalltag aber leider oft zu kurz.» Daher könne es bei mangelnder Schulung der Patienten zu gravierenden Fehlanwendungen kommen. «Das geht so weit, dass die Betroffenen ihr Inhalationsgerät falsch herum halten oder vergessen, die Schutzkappe abzunehmen», sagt der Lungenarzt.

Curado Newsletter

aktuell . fundiert . patientengerecht

Newsletter "Asthma" abonnieren ...

Sachverwandte Themen

Weitere Artikel

Alle 50 sachverwandten Artikel anzeigen

Zum Abkürzungsverzeichnis

- Anzeige - www.docmorris.com