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Erste Hilfe bei Asthmaanfällen

Schon ein paar einfache Handlungsschritte können einem Asthmatiker mit akutem Anfall das Leben retten. Bei einsetzender Atemnot sollte der Patient als Erstes eine Atem erleichternde Körperstellung einnehmen, wie Dieter Köhler ...

 

Asthma-Patienten sollten sich für Gartensaison rüsten

Auch Asthma-Patienten können die Gartensaison genießen, wenn sie bestimmte Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen. «Die Zahl pollenbildener Bäume und Büsche im Garten oder dicht am Haus sollte möglichst limitiert werden - schließlich verursachen ...

 

Richtig inhalieren: Asthmatiker sollten sich regelmäßig schulen lassen

Asthmatiker wissen aus eigener Erfahrung, wie hilfreich es für sie ist, ihre Therapie gut umzusetzen. Es geht ihnen dann spürbar besser. Trotzdem haben Untersuchungen gezeigt, dass weniger als die Hälfte ...

 

Apotheker unterstützen Asthmakontrolle

Apotheker können durch eine einfache Befragung Asthmatiker bei der Selbstkontrolle ihrer Atembeschwerden unterstützen. Mit fünf Fragen wird die Schwere der Atemprobleme in den vergangenen vier Wochen bestimmt. Gefragt wird u.a. ...

 

Depression verstärkt Neigung zu Asthma

Leiden Kinder und Jugendliche an Asthma, so sind sie auch besonders anfällig für eine Depression. Umgekehrt kann diese Schwermut auch die Atemwegserkrankung verschlimmern. ...

 

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Sport und Asthma: Kein Gegensatz!

28.03.07.

Heuschnupfen, allergisches Asthma, Belastungsasthma… Immer mehr Menschen leiden an diesen Beschwerden. Besonders bei Kindern und Jugendlichen steigt die Zahl der Allergie- und Asthmafälle stark an.

Überempfindliche Atemwege

Da bei Asthmatikern die Atemwege überempfindlich reagieren, gehen viele Patienten sportlichen Betätigungen von vorneherein aus dem Weg. Denn oft treten bei Beginn einer sportlichen h3. Tätigkeit die Atembeschwerden verstärkt auf. Bei völligem Verzicht auf Sport wird der Körper jedoch nicht ausreichend trainiert. Der Organismus wird anfälliger und somit schwächer, was sich negativ auf das Krankheitsbild auswirkt.

Sport steigert die Lungenfunktion

Moderne Forschungsergebnisse zeigen, dass Sport die Lungenfunktion und die Leistungsfähigkeit von Asthmatikern deutlich steigern kann. Durch eine regelmäßige sportliche Aktivität wird die Atemmuskulatur trainiert. Die Reizschwelle für die Auslösung eines Asthmaanfalls steigt. Lebensqualität und Selbstwertgefühl des Asthmapatienten können so erheblich gebessert werden.

Lungenfachärztliche Untersuchung gibt Sicherheit

Um Anstrengungsasthma zu vermeiden, sollte jede sportliche Aktivität im Vorfeld mit einem Lungenfacharzt (Pneumologe) besprochen werden. Eine lungenfachärztliche Untersuchung zeigt, wie belastbar Herz und Lunge des Patienten sind. So kann ein individueller Trainingsplan entwickelt werden, der den Asthmapatienten nicht zu stark belastet.

Empfohlene Sportarten

Gut geeignet sind Ausdauersportarten mit sanften Bewegungsformen. Hierzu zählen z.B. Schwimmen, Joggen, Radfahren und Walking. Trainiert werden sollte drei bis fünfmal die Woche ca. eine halbe Stunde lang. Wichtig ist, dass die Pulsfrequenz bei 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen sollte. Auch Tai Chi und Yoga können sich positiv auf die Atmung auswirken.

Einen Lungenfacharzt in Ihrer Nähe finden Sie unter:
www.pneumologenverband.de

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