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Neue Behandlungsmöglichkeiten der ästhetischen Dermatologie

In den letzten Jahren hat sich das Verständnis der biologischen Prozesse des „alternden Gesichts“ deutlich vertieft, wie das Klinikum der Universität München mitteilt. Eine Vielzahl von unterschiedlichsten Methoden steht den Dermatologen heutzutage zur Verfügung. „Zur Verbesserung der Hautstruktur steht uns neben Peelings und dem ‚Medical Needling‘ eine Vielzahl von verschiedenen Lasersystemen mit unterschiedlichen Wellenlängen zur Verfügung“, sagt Dr. Gerd Gauglitz, München. Beim Medical Needling fährt der Behandler mit einem nadelbesetzten Roller unter kontrolliertem Druck vertikal, horizontal und diagonal über die Haut des zu behandelnden Areals. Die Nadelstiche erzeugen Tausende von Mikrowunden in der Lederhaut und regen so Hautzellen zur Kollagenneubildung an. Gut behandelbar sind sonnengeschädigte Haut, Falten, Narben, Aknenarben, Brandnarben, Schwangerschaftsstreifen und Hyperpigmentierung.

Fraktionierte Laser haben zunehmend an Bedeutung gewonnen. „Bei der fraktionierten Laserbehandlung dringen die Strahlen bis zur Lederhaut ein, um dort tausende von winzigen, mikroskopischen, vertikalen Licht-Säulen zu bilden, die thermische Änderungen verursachen.“ Diese kleinen Gewebsschädigungen stimulieren gleichfalls die Bildung von neuen Kollagenfasern und die behandelten, geschädigten Zellen werden abgestoßen. Insgesamt zeichnet sich sowohl im ästhetischen Bereich als auch bei den Narbenbehandlungen ein deutlicher Trend zu Kombinationsbehandlungen ab.

Quelle: Patient und Haut 2/2014

13.04.15

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