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Patienteninformationen

Alles über bronchiale

1. Räucherstäbchen können Asthmarisiko von Kindern erhöhen

Das Abbrennen von Räucherstäbchen ist nicht nur in Asien verbreitet, sondern erfreut sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Allerdings hat jetzt eine aktuelle Studie aufgezeigt, dass Kinder, die regelmäßig den Rauch von Räucherwaren einatmen, ein um 36 % erhöhtes Risiko haben, an Asthma bronchiale zu erkranken.

2. Soleinhalation als Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen

Die Inhalation von Sole – einer Kochsalzlösung mit einem Salzgehalt von 0,9 bis 3% – stellt eine sinnvolle Therapieergänzung bei Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale oder COPD dar. Zusätzlich zu medikamentöser Therapie und Lungensport können so Beschwerden wie vermehrte Schleimbildung oder angeschwollene Schleimhäute effektiv behandelt werden.

3. Asthma bronchiale – die Grundlagen

Mittlerweile sind in Deutschland etwa zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen an Asthma bronchiale erkrankt. Vor allem in den westlichen Industrieländern ist die Rate der Neuerkrankten in den letzten Jahrzehnten rapide angestiegen, besonders bei Kindern. Neuere Studien geben aber Grund zu der Annahme, dass die Häufigkeit nun nicht weiter ansteigt.

4. Asthma-Beschwerden besser einschätzen

Wie ein Mensch die Symptome und Folgen einer Asthma-Erkrankung empfindet und wie gut er sie kontrolliert, beeinflusst auch die ärztliche Behandlung. Ein kurzer Test, der sog. Asthmakontrolltest, hilft dabei, die richtige individuelle Therapie zu finden. Das Asthma bronchiale ist eine der häufigsten chronischen, d. h. dauerhaften Erkrankungen der Atemwege.

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