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Hirnmetastasen bei Brustkrebs

Im fortgeschrittenen Stadium einer Brustkrebserkrankung bilden sich häufig Metastasen im Gehirn. Ziel der Behandlung ist es dann, die Beschwerden der Betroffenen zu lindern und ihre Lebensqualität zu erhalten oder zu ...

 

Intraoperative Radiotherapie bei Brustkrebs: einmalige Bestrahlung ausreichend

Die neuesten Ergebnisse der TARGIT-Studie (TARGeted Intraoperative Radiation Therapy) zur Intraoperativen Radiotherapie (IORT) bei Brustkrebs bestätigen den Erfolg der schonenden Behandlung. Die Lanzeitdaten wurden in The Lancet publiziert. ...

 

Selbsthilfe-Netzwerk für Männer mit Brustkrebs gegründet

„Egal, wohin wir uns nach der Diagnose Brustkrebs wenden, wir Männer sind mit dieser Krankheit eigentlich nie am richtigen Ort“ – das ist die bittere Erkenntnis von Peter J., bei ...

 

Ultraschall erkennt frühe Mammakarzinome

Etwa 57.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Brustkrebs. Je eher der Tumor entdeckt wird, desto größer ist die Aussicht auf Heilung. Mehrere Studien zeigen, dass eine Ultraschalluntersuchung Brustkrebs oft ...

 

Zubereitung von Zytostatika

Onkologen, die Spezialisten für die Chemotherapie fordern aufgrund eines Betrugsfalles mit Zytostatika für Chemotherapien eine bessere und transparentere Dokumentation. Hierüber informierte die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e. V. ...

 

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Übersicht über die Themen im Bereich Brustkrebs

Was ist Brustkrebs?

In ca. 70-80 % der Brustkrebsfälle handelt es sich um sog. Adenokarzinome der Milchgänge (invasives duktales Karzinom, IDC). Nur in ca. 10-15 % der Fälle entsteht der Brustkrebs aus den Milchdrüsenläppchen (invasives lobuläres Karzinom, ILC) und lediglich in jeweils ca. 2 % der Fälle handelt es sich um Sonderformen wie etwa das invasive tubuläre, muzinöse, medulläre oder papilläre Karzinom.

Entstehung

Mit dem Begriff „Krebs“ werden bösartige Tumoren bezeichnet. Bei Brustkrebs handelt es sich also um eine bösartige Geschwulsterkrankung der Brust (Mammakarzinom). Die grundsätzlichen Vorgänge bei der Entstehung von Brustkrebs entsprechen jenen, die auch anderen Krebsarten zugrunde liegen: Durch Veränderungen (Mutationen) im Erbgut von Zellen verändern diese ihr Verhalten. Sie teilen und vermehren sich unkontrolliert und wachsen zu einer Geschwulst (Tumor) aus. Im weiteren Verlauf der Erkrankung können vom Primärtumor abgesiedelte Zellen, die über Blut bzw. Lymphflüssigkeit in andere Körperregionen gelangen, anderenorts Metastasen bilden. Bei Brustkrebs treten z. B. häufig Lebermetastasen auf.

Diagnose Brustkrebs

Brustkrebs verursacht in der Regel in frühen Stadien keine auffälligen Symptome. Ausgangspunkt der Diagnose von Brustkrebs sind in vielen Fällen Aufälligkeiten, die die betroffenen Frauen bei der Selbstuntersuchung ihrer Brust feststellen, oder aber auffällige Befunde bei der sog. Krebsvorsorge (korrekt: Krebsfrüherkennungsuntersuchung). Ob sich zu diesem Zeitpunkt schon Metastasen (z. B. Lebermetastasen) gebildet haben, stellt sich zumeist erst im Verlauf der vielfältigen Untersuchungen heraus, die im Verlauf einer genauen Diagnosestellung durchgeführt werden. Die Bestimmung der Tumormarker ist nur einer unter vielen Parametern, die zur Diagnose von Krebs, aber auch zur weiteren Verlaufskontrolle herangezogen werden.

Therapie von Brustkrebs

Die Therapie bei Brustkrebs hängt wesentlich davon ab, in welchem Stadium sich der Tumor befindet, wie bösartig er ist und welche weiteren Charakteristisika sich nach molekularbiologischen Untersuchungen (Hormonrezeptorstatus, HER2-Rezeptorstatus etc.) abzeichnen. In Abhängigkeit davon wird entschieden, in welcher Form bzw. Kombination/Abfolge Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie und ggf. (Anti-)Hormontherapie etc. zum Tragen kommen. Ein wesentlicher Faktor dabei ist u. a., ob und wo im Körper sich bereits Metastasen gebildet haben. Unter der Therapie werden z. B. Tumormarker bestimmt, um den Verlauf zu kontrollieren.

News

Welche neuen Studienergebnissen gibt es? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

Ich habe Brustkrebs

Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Wie ergeht es anderen Patienten? Tipps, Ratschläge, Betroffenenberichte und vieles mehr, das Ihnen den Umgang mit der Erkrankung erleichtert.

Brustrekonstruktion

Die rekonstruktive Brustchirurgie umfaßt chirurgische Techniken, um nach der Amputation einer oder beider Brüste eine neue Brust zu rekonstruieren, die in äußerem Erscheinungsbild, Volumen und Konsistenz möglichst der natürlichen Brust der Frau gleicht. Die Techniken der rekonstruktiven Brustchirurgie können entweder während des primären Eingriffs, also unmittelbar nach der operativen Entfernung der Brust oder sekundär frühestens 6 Monate bis zu mehreren Jahren später nach Abschluß der Radiotherapie und Chemotherapie durchgeführt werden.

Lymphödem

Warum die Lymphe fließt … Die Hauptaufgabe des Lymphgefäßsystems besteht im Abtransport der Eiweißkörper aus dem Zwischenzellraum der Körpergewebe. Im Gegensatz zum Blutgefäßsystem, welches als Kreislauf angelegt ist, durchsetzt das lymphatische Drainagesystem die Gewebe mit feinsten porösen Gefäßen, welche sich zunehmend zu größeren Lymphgefäßen entwickeln. Die Lymphknoten sind als Filterstationen dazwischengeschaltet, um die gereinigte Lymphe endgültig wieder in die Blutbahn zurückzuleiten. So wird das gesamte Gewebewasser mehrfach täglich über das Lymphgefäßsystem transportiert, in die Lymphknoten filtriert und dank deren immunologischer Abwehrfunktion kontrolliert.

Versandhandel

Es gibt immer mehr junge Frauen (um die 30 Jahre) nach überstandenem Brustkrebs. Sie kommen...

Recht und Sozialpolitik

Die Krankenversicherungen müssen in bestimmten Fällen auch dann die Kosten für ein Arzneimittel tragen, wenn es außerhalb seines therapeutischen Zulassungsgebietes eingesetzt wird („Off-Label-Use“). Das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass die Kasse die Kosten bei Off-Label-Use zu tragen hat, wenn die Wirksamkeit des Arzneimittels wissenschaftlich belegt ist (Az.: L 5 KR 144/03).

Ernährung

Wie ernähre ich mich richtig? Wie unterstütze ich meine Therapie durch die passende Ernährung? Tipps, Studienergebnisse und Ratschläge für die optimale Versorgung.

Wellness

Meditation steht für beschauliches Nachdenken, geistige Sammlung, Sich- Vertiefen in Gedanken genauso wie für sinnende Betrachtung und mystische oder kontemplative Versenkung. Meditation wird als geistige Übung zur Erfahrung des inneren Selbst betrachtet, als Aufsteigen zu höerem Bewusstsein durch Versenken in einen Prozess der Verinnerlichung mittels philosophischer oder mystischer Betrachtungen.

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