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Digitales Mammographie-Screening: Studie aus Münster belegt verbesserte Diagnostik

Mikroverkalkungen weisen auf frühe Brustkrebserkrankungen hin Münster (ukm). Fortschritt bei der Früherkennung von Brustkrebs: Durch den Einsatz moderner digitaler Röntgentechnologie entdecken Mediziner vermehrt Mikroverkalkungen. Im Vergleich zur herkömmlichen Film-Folien-Mammographie ist ...

 

Modernstes und größtes Brustkrebs-Früherkennungsprogramm weltweit ist erfolgreich auf den Weg gebracht

Etwa 9,2 Mio. Frauen sind bis Dezember 2009 bundesweit zum Mammographie-Screening eingeladen worden. Am Programm teilgenommen haben bereits circa 4,9 Mio. Frauen. Mehr als jede zweite Frau ist damit dem ...

 

Nutzen der Mammografie bei Frauen unter 40 Jahren fraglich

Zur Früherkennung von Brustkrebs ist die Mammografie bei jungen Frauen sehr unzuverlässig. Wie eine Studie an Frauen unter 40 Jahren zeigt, findet das Röntgenverfahren in dieser Altersgruppe nur sehr wenige ...

 

«Bei jungen Frauen sollte die Mammografie unterbleiben»

Ein Streit um die beste Brustkrebs-Früherkennung bei Frauen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko entzweit deutsche Mediziner. Hintergrund ist eine Studie, der zufolge die Magnetresonanztomografie (MRT) bei diesen Frauen Tumore weit zuverlässiger aufspürt ...

 

Abtasten der Brust auf Zyklus abstimmen

Unabhängig vom Alter sollten Frauen ein Mal im Monat ihre Brust nach Knoten abtasten. Der beste Zeitraum ist nach Angaben des Berufsverbandes der Frauenärzte der 3. bis 7. Tag nach ...

 

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Mit Fingerspitzengefühl gegen Brustkrebs - Speziell geschulte blinde Frauen tasten nach Krebsknoten

19.03.08.

Foto: Weiterbildung zu Tastuntersuchungen bei Brustkrebs

Foto: Shutterstock

Zwei blinde Frauen haben kürzlich erstmals die Prüfung zur “Medizinischen Tastuntersucherin” (MTU) abgelegt. Ihre Aufgabe: Mit den Fingerspitzen die Brust von Frauen zu untersuchen und dabei gut- und bösartige Veränderungen zu unterscheiden, berichtet die “Apotheken Umschau”.
Die Idee dazu kam dem Duisburger Gynäkologen Dr. Frank Hoffmann. Unterstützt wurde er dabei vom Landschaftsverband Rheinland, der ermöglichte, aus der Idee ein wissenschaftliches Pilotprojekt an der Universitätsklinik Essen zu machen.

Weil Blinde bereits ihre spezielle Schrift mit den Fingerspitzen “lesen”, sind sie für die Aufgabe gut vorbereitet. Mittlerweile haben weitere Frauen am Berufsförderungswerk Düren mit der Ausbildung begonnen. Ob die Methode einen festen Platz in der Brustkrebsfrüherkennung bekommt und sich daraus ein neuer Beruf für blinde Frauen entwickelt, müssen Daten über die Ergebnisse zeigen, die in spätestens zwei Jahren vorliegen sollen.

Quelle: “Apotheken Umschau” 3/2008 B

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