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Cholesterinsenker möglicherweise hilfreich bei der MS-Behandlung

Statine, die vor allem zur Senkung zu hoher Cholesterinwerte im Blut eingesetzt werden, können eventuell dabei helfen, Veränderungen im Gehirn bei der sekundär progredienten Form der MS unter Kontrolle zu bringen. Dies fanden Forscher der Universität London mit einer Studie heraus, an der 140 Probanden teilnahmen. Ein Teil der Studienteilnehmer erhielt eine hohe Dosis Statine, der andere Teil ein Scheinmedikament. Die Gehirne der Patienten, die mit Statinen behandelt wurden, wiesen in den zwei Jahren, die die Studie dauerte, eine wesentlich geringere Schrumpfung auf als die Gehirne der Kontrollgruppe. Eine weitere Studie über einen Zeitraum von drei Jahren mit mehr Teilnehmern soll nun zeigen, ob sich die Statine auch positiv auf die Entwicklung des Grads der Behinderung auswirken.

Quelle: Befund MS 2/2014

31.10.14

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