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Patienteninformationen

Alles über chronisch-obstruktive Lungenerkrankung

1. COPD in der Familie erhöht eigenes Erkrankungsrisiko

Wer Eltern mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) hat, ist auch selbst stärker gefährdet. Rauchen sei der größte Risikofaktor für eine COPD-Erkrankung, betont Prof. Dieter Köhler vom wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Aber auch das Auftreten von COPD bei Familienmitgliedern ersten Grades stelle einen Risikofaktor dar.

2. Diagnose COPD häufig falsch

Bei vielen Patienten mit Herzschwäche wird zusätzlich eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) festgestellt. Diese Diagnose trifft einer neuen Studie zufolge aber oft nicht zu. Die Atemwegsverengung sei häufig ein vorübergehendes Begleitphänomen der Herzschwäche, ohne dass eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung vorliege, erklärt die Medizinerin Dr. Susanne Brenner vom Universitätsklinikum Würzburg.

3. Raucherhusten nicht unterschätzen - COPD früh behandeln

Etwa sechs Mio. Menschen in Deutschland leiden an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Ursache der Volkskrankheit ist in den meisten Fällen Zigarettenrauch. Zum anfänglichen Husten kommt im weiteren Verlauf Auswurf hinzu, bis hin zu schwerer Atemnot. COPD sei – mit steigender Tendenz – die vierthäufigste Todesursache weltweit, informieren Experten der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

4. Bei Langzeitsauerstofftherapie auch auf Herzgesundheit achten

Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), die eine Langzeitsauerstofftherapie benötigen, sind besonders gefährdet, an einer Herzgefäßerkrankung zu sterben. Dieses Risiko steige mit jedem Jahr an, so die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), während das Risiko, aufgrund einer Erkrankung wie Lungenkrebs oder infolge von Atemproblemen zu sterben, im Vergleich dazu rückläufig sei.

5. News zu COPD

Welche neuen Studienergebnisse gibt es bei COPD? Welche neuen Therapieansätze sind erforscht worden? Hier finden Sie die aktuellen News aus Wissenschaft und Forschung.

6. Bewusste Ernährung gegen raschen Gewichtsverlust bei COPD

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) geht manchmal mit rasantem Gewichtsverlust einher, das sog. COPD-wasting. „Aufgrund der chronischen Atemwegsverengung benötigen COPD-Patienten zum Atmen etwa zehnmal mehr Kalorien als gesunde Patienten“, erklärt Prof. Dr. Dieter Köhler vom wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP).

7. Welt-COPD-Tag

An dem jährlich stattfindenden Welt-COPD-Tag klären Ärzte und Gesundheits- und Patientenorganisationen über aktuelle Diagnosestellung und Therapiemöglichkeiten der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung auf.

8. Neue Behandlungsmethode bei COPD: Ventile für die Lunge

Die chronisch obstruktive Bronchitis gehört zu den häufigsten Lungenerkrankungen. Bei besonders schweren Formen dieser Krankheit helfen Medikamente kaum noch. An der Universitätsmedizin Rostock wurde nun eine neue Behandlungsmöglichkeit etabliert.

9. COPD Selbsthilfegruppe Plettenberg

Unsere Selbsthilfegruppe ist eine Gruppe von und für Patienten mit chronischen Lungen- und Atemwegserkrankungen, wie z. B. Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Bronchitis (COPD) oder Lungenemphysem. Also eine Gruppe von Menschen, die in ähnlichen Lebenssituationen stehen oder von vergleichbaren Schwierigkeiten betroffen sind und die den Willen haben, sich selber zu helfen und gegenseitig zu unterstützen.

10. Ursachen und Entstehung von COPD

Eine der Hauptursachen einer Entstehung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist, im Gegensatz zum Asthma, das Rauchen. Studien haben gezeigt, dass ca. 80-90 % der Erkrankten Raucher, Ex-Raucher oder dem starken Rauchen anderer (Passivrauchen) ausgesetzt waren.

11. Zusammenhang zwischen rheumatoider Arthritis und COPD

Menschen mit rheumatoider Arthritis (RA) erkranken einer Studie zufolge weitaus häufiger an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) als andere, berichtete die European League Against Rheumatism. Einen entsprechenden Zusammenhang nachweisen konnten die Forscher vom Sheba Medical Centre in Israel auch unter Berücksichtigung von Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht, Rauchen oder Übergewicht.

12. COPD: Raucherinnen erkranken eher als Raucher

Frauen, die rauchen, erkranken eher an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) als rauchende Männer. Sie sind nicht nur empfindlicher für COPD, sondern werden auch rund zehn Jahre früher chronisch lungenkrank als Männer, so die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).

13. Eine wichtige Therapiemaßnahme bei COPD ist die Raucherentwöhnung

Nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin stellt die Raucherentwöhnung einen wichtigen Therapiebaustein bei einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) dar.

14. Roland Kaiser übernimmt Schirmherrschaft

Der Sänger Roland Kaiser setzt sich schon seit längerem für Menschen mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ein. Den Ausschlag dafür gab sein persönliches Erleben als COPD-Patient. Nun ist er auch Schirmherr der Patientenliga Atemwegserkrankungen und der COPD Deutschland e. V.

15. Betablocker auch für COPD-Patienten geeignet

Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden häufig auch an Bluthochdruck, Koronarer Herzkrankheit oder Herzinsuffizienz – Krankheiten, die mit sog. Betablockern behandelt werden.

16. COPD-Patienten haben erhöhtes Risiko für blutende Magen-Darmgeschwüre

Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden deutlich häufiger unter blutenden Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwüren als Gesunde. Eine aktuelle Studie hat jetzt zusätzliche Risikofaktoren identifiziert, die eine Blutung der Geschwüre fördern, was von Ärzten bei der Behandlung von COPD-Patienten stärker berücksichtigt werden sollte.

17. Die Deutsche SauerstoffLiga LOT e. V. - Eine Selbsthilfegruppe stellt sich vor

Als vor rund 25 Jahren der erste deutsche Patient in Bad Reichenhall mit einem kleinen, tragbaren Sauerstoffgerät versorgt werden konnte, entsprach dies in seiner Dimension beinahe einer Mondlandung. Eine Vision wurde damals wahr. Der Patient, der aufgrund einer schweren Lungenerkrankung einfach zu wenig Luft zum Atmen hatte, konnte mit Sauerstoff fast wieder wie ein Gesunder leben.

18. Mehr Lebensqualität für COPD-Patienten

Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) können ihre Atemnot durch Lungensport verringern und somit ihre Lebensqualität erheblich steigern. Darauf weisen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hin.

19. Lungenerkrankung COPD: Bewegung und Medikamente verhindern Abwärtsspirale

Die chronische Lungenerkrankung COPD sollte möglichst frühzeitig behandelt werden. Unbehandelt führt sie zu stärker werdender Atemnot mit der Folge, dass sich die erschöpften Patienten nur wenig bewegen. Der resultierende Konditionsmangel verstärkt die Atemnot immer weiter und es kommt zu einer Abwärtsspirale.

20. COPD und Lunge e. V.: Lungensport bei Lungenerkrankungen

Die Behandlung bei einer Lungenerkrankung, ist gekennzeichnet über eine medikamentöse Gabe, um Atemnot zu lindern. Wenn nötig, bekommt der Patient zusätzlichen Sauerstoff. Auch ist es wichtig, das Wohnumfeld entsprechend zu verbessern. Aber eine wichtige Säule in der Therapie ist die Bewegung.

21. Was ist eine COPD?

Die englische Bezeichnung Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) bezeichnet die chronisch obstruktive (Obstruktion = Verengung, Verlegung) Lungenerkrankung. Diese fasst unterschiedliche Krankheitsbilder der Atemwege und der Lunge zusammen. Husten, vermehrter Auswurf und Atemnot können auf eine Erkrankung der Lunge hindeuten.

22. Therapie bei COPD – Eine Liga-Information

Für COPD-Betroffene ist es entscheidend, die Erkrankung frühzeitig zu behandeln. Denn je später COPD behandelt wird, desto mehr Lungengewebe kann irreparabel zerstört sein. Husten und Auswurf, die beiden frühesten Krankheitssymptome, werden von Betroffenen oft als Zeichen des fortgeschrittenen Alters oder Rauchens interpretiert.

23. Reisen mit COPD oder Asthma bronchiale: Vorbereitung und Planung

Raus aus dem Alltag, Interessantes erleben, entspannen: Ferien tun den meisten Menschen gut. Auch Patienten mit Lungenerkrankungen müssen darauf nicht verzichten. Sie sollten allerdings eine Reise besonders sorgfältig planen und vorbereiten, rät die Patientenliga Atemwegserkrankungen e. V.

24. Mit COPD auf eine nahrhafte und gesunde Ernährung achten

Mangel‐ bzw. Fehlernährung tritt bei etwa 20–60 % der Patienten mit der Lungenerkrankung COPD (chronisch obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem) auf und kann auch bei Normalgewicht vorliegen. Darauf weisen die Lungenärzte des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) hin.

25. Eine Freizeit ganz anderer Art

Eine Lungenfreizeit bietet den Teilnehmern neben der Möglichkeit an Lungensport teilzunehmen, auch eine Plattform um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

26. COPD als systemische Erkrankung

Die COPD ist eine schwere und fortschreitende Lungenerkrankung. Zunächst tritt bei körperlicher Belastung (Treppensteigen, schnelles Laufen oder Radfahren) Atemnot auf und im fortgeschrittenen Stadium kommt es auch schon in Ruhe (sitzen oder liegen) zur Atemnot.

27. Was sind Disease-Management-Programme (DMP)?

Disease-Management-Programme richten sich speziell an Menschen mit chronischen Erkrankungen wie COPD oder Asthma.

28. Die Deutsche SauerstoffLiga LOT e. V.: Lebensqualität trotz schwerster Atemnot

Die SauerstoffLiga informiert Mitglieder und Interessierte über den Umgang und die Erfahrungen mit der Langzeit-Sauerstofftherapie. Die Vorsitzende der SauerstoffLiga Frau Dr. Birgit Krause-Michel hielt zum 15. Patientenkongress einen Vortrag zum Thema: „Lebensqualität trotz schwerster Atemnot“.

29. Arztwahl: Darauf sollten Patienten mit chronischer Atemwegserkrankung achten

Jeder, der von einer chronischen Erkrankung betroffen ist, benötigt auch eine dauerhafte Therapie. Der Erfolg hängt zum einem von dem behandelnden Arzt ab. Denn dieser stellt die Diagnose und empfiehlt abhängig von dem Gesundheitszustand eine bestimmte medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie.

30. Wunsch- und Wahlrecht für Patienten bei der Rehabilitation

Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen dürfen alle vier Jahre eine Rehabilitation in Anspruch nehmen und haben dabei ein Wunsch- und Wahlrecht.

31. Lungensport im Eichsfeldkreis

Jeden Dienstag 10.00-11.00 Uhr trifft sich eine bereits bestehende Lungensportgruppe in Leinefelde in der Obereichsfeldhalle. Regelmäßige körperliche Aktivität bei chronisch Lungenkranken stellt neben medikamentöser und anderen Therapien einen wichtigen Eckpfeiler in der Behandlung dar.

32. Chronikerprogramme für Asthmatiker und COPD-Patienten helfen

Seit nunmehr fünf Jahren bieten Krankenkassen bundesweit sog. Disease-Management-Programme (DMP) zur medizinischen Betreuung von chronisch kranken Patienten mit Asthma bronchiale und COPD an. Wichtig für den Patienten ist, dass diese strukturierten Behandlungsprogramme hohen Qualitätsanforderungen unterliegen. Denn sie sollen eine koordinierte, qualitätsgesicherte Behandlung ermöglichen.

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