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Wie kann man Krebspatienten an Therapie-Entscheidungen beteiligen?

Die Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg bietet in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Freiburg seit diesem Jahr Schulungen zum Thema „Shared Decision Making“ (Partizipative Entscheidungsfindung) für ...

 

Anregende Umgebung hemmt Tumorwachstum

Eine stimulierende Umgebung kann offenbar das Krebswachstum drosseln. In einer Studie an Mäusen zeigen amerikanische Wissenschaftler, dass geistige, körperliche und soziale Anregung die Entwicklung von Tumoren beeinflusst. Eine Schlüsselrolle spielt ...

 

Mit Hitzesonden und Ultraschall gegen den Tumor

Hat ein Darmtumor seine Zellen bereits in die Leber gestreut, schwindet für die Betroffenen zunehmend die Aussicht auf Heilung. Die Zerstörung der Metastasen mittels Hitzesonden verbessert jedoch bei einigen Patienten ...

 

Frühstadien von Tumoren erkennen und entfernen

Endoskope liefern Ärzten immer genauere Bilder aus dem Körperinneren. Hohlorgane, wie der Darm oder Körperhöhlen wie Bauch oder Brust lassen sich damit detailliert betrachten. Kleinste Auffälligkeiten und Veränderungen der Schleimhäute ...

 

Mehr Bewegung in den Alltag einbauen

Wer sich für das neue Jahr mehr Bewegung vorgenommen hat, sollte die guten Vorsätze am besten dosiert im Alltag umsetzen. Schon 30 Minuten Bewegung täglich bringen sehr viel für die ...

 

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Kampagne "Darmkrebsmonat März" wirkt: Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich gesunken

25.02.08.

Foto: Kampagne "Darmkrebsmonat März" wirkt: Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich gesunken

Foto: Shutterstock

Die neuen Zahlen von Robert Koch-Institut (RKI) und Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) zeigen: Die Mortalität von Darmkrebs in Deutschland ist deutlich gesunken.

73.000 Menschen, 2000 mehr als 2006, erkranken in Deutschland jährlich neu an Darmkrebs. Knapp 28.000 sterben jedes Jahr daran, das sind 1000 weniger als 2006. Damit setzt sich der Trend fort, dass durch verstärkte Früherkennung die Neuerkrankungsrate steigt. Eine frühzeitige Krebsentdeckung sorgt gleichzeitig für verbesserte Heilungschancen und eine Senkung der Darmkrebssterblichkeit. Seit 2001 konnte die Mortalität von 58% auf 38% reduziert werden. Nach wie vor bleibt Darmkrebs aber die zweithäufigste Krebsneuerkrankung und -todesursache in Deutschland.

Es ist erklärtes Ziel der Felix Burda Stiftung mit dem jährlichen “Darmkrebsmonat März” die Darmkrebssterblichkeit drastisch zu reduzieren. “Diese Entwicklung ist ein großer Erfolg und Beweis dafür, dass bereits viele Menschen zur Darmkrebsvorsorge motiviert werden konnten”, kommentiert Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, die neuen Zahlen. “Um diesen Trend fortzusetzen muss ein Einladungsverfahren auf Basis der Einwohnermeldeamtsdaten die Teilnahme an der Vorsorgekoloskopie deutlich steigern. Außerdem müssen familiär vorbelastete Risikogruppen besser identifiziert und einem individualisierten Vorsorgeprogramm zugeführt werden”, erläutert Dr. Christa Maar weiter.

Quelle: Felix Burda Stiftung

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