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Engere Zusammenarbeit gewünscht

Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe (DLH)

Der 2016 gewählte DLH-Vorsitzende Peter Gomolzig richtet in der verbandseigenen Zeitschrift DLH-INFO ein Grußwort an die Leser und informiert über die Prioritäten in der Arbeit des DLH-Vorstands (VS) und der Geschäftsstelle (GS). So sei es wünschenswert, dass die einzelnen Gruppen und Geschäftsstelle sowie Vorstand wieder enger verzahnt werden: „Als Ansatzpunkte sehen wir z. B. eine verstärkte Präsenz von GS und VS vor Ort und mehr persönliche Kontakte. Auch eine Zuordnung von VS-Mitgliedern als „Paten“ zu Regionen kann hilfreich sein. Unser gemeinsames Ziel muss sein, dass VS und GS als „Dienstleister“ für alle Mitgliedsgruppen wahrgenommen werden“, schreibt Gomolzig. Zudem soll die Gründung von neuen Selbsthilfegruppen gefördert werden, vor allem in bisher unterbesetzten Regionen.

Rückblick auf Patientenkongress

Zudem findet sich in der DLH-Info ein Rückblick auf den Patientenkongress 2016 in Leipzig, zu dem 600 Teilnehmer gekommen waren. Rund 30 Referenten informierten über Themen wie Psychoonkologie, Ernährung und Sport- und Bewegungstherapie sowie zu den einzelnen Leukämie- und Lymphom-Erkrankungen. Eine Podiumsdiskussion war dem Thema Lebensqualität gewidmet. Bei einer Abendveranstaltung konnten sich Teilnehmer untereinander austauschen und ins Gespräch kommen. 2017 wird der 20. DLH-Patienten-Kongress stattfinden.

Quelle: Befund Krebs 5/2016

02.01.17

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