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Patienteninformationen

Alles über entzündliche Hauterkrankung

1. Neurodermitis-Forschung: Botenstoff beeinflusst Hautbarriere

Neurodermitis ist eine Volkskrankheit. In Deutschland und in fast allen westlichen Industrieländern sind etwa zehn bis 20 Prozent der Kinder und 3 Prozent der Erwachsenen von der entzündlichen Hauterkrankung betroffen. Aachener Forschern ist es jetzt gelungen, den Zusammenhang zwischen den Botenstoffen, die bei Neurodermitis in der Haut freigesetzt werden und der Schädigung der Haut besser zu verstehen.

2. Hyposensibilisierung auch bei Neurodermitis?

Eine genetische Veranlagung kann mitverantwortlich für Neurodermitis sein. Neue Forschungen der Molekulargenetik weisen auf eine Störung der Barrierenfunktion der Haut hin, die in Zusammenhang mit einer Abweichung der Immunreaktion zu einer entzündlichen Hauterkrankung führt.

3. Neurodermitis (atopische Dermatitis) ist häufigste Hauterkrankung im Kindesalter

Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen im Kindesalter. Besonders quälend für das Kind ist der damit verbundene Juckreiz, so berichtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Internetseite zur Kindergesundheit.

4. Therapie der Neurodermitis bei Kindern

Neurodermitis ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter und entwickelt sich oft schon ab dem dritten Lebensmonat. Bis zur Einschulung erkranken europaweit rund 15 Prozent der Kinder an Neurodermitis.

5. Kleidung für Neurodermitiker

Die Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, ist eine chronische Hauterkrankung. Ein charakteristisches Symptom dieser entzündlichen Erkrankung ist, neben Veränderungen der Haut, der starke Juckreiz, unter dem die Betroffenen leiden. Dieses Jucken kann durch die "falsche" Kleidung noch verstärkt werden – umgekehrt gibt es auch Kleidungsstücke, die bei einer Neurodermitis deutlich besser geeignet sind.

6. Compliance bei allergischen Hauterkrankungen

Die Haut ist das Organ des Menschen, das aufgrund seiner Sichtbarkeit nicht nur aus medizinischer Sicht eine Sonderstellung einnimmt, sondern auch, weil das Aussehen der Haut seit jeher ein zentraler Faktor im menschlichen Miteinander ist. Bei vielen Naturvölkern sind z. B. Tätowierungen, Piercings und Brandings bis heute Ausdruck von Status und Stammeszugehörigkeit. Die Haut nimmt als Sinnesorgan äußere Einflüsse wie Berührung, Temperatur, Vibration wahr und wird durch innere Zustände (Emotionen) beeinflusst. Der Zustand des Körpers (der Haut) wiederum beeinflusst auch die Emotionen. Aufgrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Reaktionen wie Erröten, Schwitzen, Mimik (Freude, Trauer, Angst), aber auch allergische Reaktionen z. T. erklären (etwas „geht unter die Haut“). Wird die Haut krank, ist für eine Genesung oft das Befolgen einer Reihe von Therapieverordnungen notwendig.

7. Compliance bei allergischen Hauterkrankungen

Die Haut ist das Organ des Menschen, das aufgrund seiner Sichtbarkeit nicht nur aus medizinischer Sicht eine Sonderstellung einnimmt, sondern auch, weil das Aussehen der Haut seit jeher ein zentraler Faktor im menschlichen Miteinander ist. Bei vielen Naturvölkern sind z. B. Tätowierungen, Piercings und Brandings bis heute Ausdruck von Status und Stammeszugehörigkeit. Die Haut nimmt als Sinnesorgan äußere Einflüsse wie Berührung, Temperatur, Vibration wahr und wird durch innere Zustände (Emotionen) beeinflusst. Der Zustand des Körpers (der Haut) wiederum beeinflusst auch die Emotionen. Aufgrund dieser Wechselwirkungen lassen sich Reaktionen wie Erröten, Schwitzen, Mimik (Freude, Trauer, Angst), aber auch allergische Reaktionen z. T. erklären (etwas „geht unter die Haut“). Wird die Haut krank, ist für eine Genesung oft das Befolgen einer Reihe von Therapieverordnungen notwendig.

8. Ernährung bei Hauterkrankungen

Hauterkrankungen können mit einer Allergie einhergehen. In solchen Fällen kann der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel u. U. die Symptome der Hauterkrankung verschlimmern.

9. Bei Neurodermitis, Allergie und Gürtelrose jährlich zum Augenarzt

Patienten, die unter bestimmten Hauterkrankungen leiden, müssen besonders auf ihre Augen achten. So sind Allergiepatienten besonders anfällig für das Trockene Auge, in schweren Fällen von Neurodermitis steigt die Gefahr für Bindehauttumoren. Eine Gürtelrose wiederum kann durch eine Entzündung im Augeninneren schaden.

10. Neurodermitis: Vorbeugende Behandlung reduziert Krankheitsschübe

Neurodermitis (atopisches Ekzem) ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, von der besonders und in steigender Zahl Kinder betroffen sind. 15–30 % der Kinder und Jugendlichen in den Industrieländern sind daran erkrankt. Die Patienten leiden unter einer entzündeten Haut, vor allem am Hals und in den Gelenkbeugen, und einem oftmals fast unerträglichen Juckreiz.

11. Neuer Ansatz zur Behandlung von Neurodermitis

Eine umfassende wissenschaftliche Studie zu Neurodermitis hat jetzt drei Gene identifiziert, die dazu beitragen, das Risiko für diese chronische Hauterkrankung zu erhöhen. Zwei der Gene tragen dazu bei, die natürliche Hautbarriere aufrecht zu erhalten. Das dritte gefundene Gen beeinflusst die Immunregulation und auch die Entstehung von Asthma und Allergien. So informiert die Exzellenzcluster Entzündungsforschung.

12. Neurodermitis-Kinder haben Anspruch auf Hilfen in der Schule

8–16 % aller Kinder erkranken hierzulande bis zur Einschulung an Neurodermitis. Die Hauterkrankung geht mit einem starken Juckreiz einher, der zu Unruhe und Schlafstörungen führen kann. Viele betroffene Kinder fallen dann im Unterricht durch unkonzentriertes Arbeiten und Müdigkeit auf. Damit sie dennoch erfolgreich lernen können, brauchen sie neben einer zeitgemäßen Therapie ein paar praktische Hilfen im Schulalltag.

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