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Patienteninformationen

Alles über körperliche Veränderungen

1. Psychische Symptome – die unsichtbare Seite der MS

Für Ärzte und Betroffene stehen bei der Diagnose MS i. d. R. zunächst die körperlichen Veränderungen im Vordergrund. Doch psychische Symptome, die mit MS einhergehen können, beeinträchtigen die Lebensqualität oft ähnlich stark. Stimmungsschwankungen, Depressionen, Ängste bis hin zu Angststörungen, kognitive Einschränkungen sowie die mangelnde Kontrolle über Gefühlsäußerungen gehören zu dieser eher unsichtbaren Seite der MS.

2. Eine Chance, die Liebe neu zu entdecken

Die Diagnose Multiple Sklerose hat alles verändert. Aber Veränderungen sind dem Leben immanent: Neue, spannende Wege tun sich auf und nach dem ersten Schock werden Sie lernen, diese Wege zu gehen – Sie dürfen nur eines nicht vergessen: Ihren Partner auf die Reise mitzunehmen.

3. Mit Sport die Belastbarkeit im Alltag steigern

Gerade für chronisch kranke Menschen können alltägliche körperliche Aktivitäten belastend sein. Ein falscher Weg ist es aber, eine Vermeidungshaltung einzunehmen. Eine neue Studie mit 400.000 Teilnehmern ergab, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlägern kann.

4. Veränderungen des Gehirns gehen bei Frauen mit MS oft mit Depressionen einher

Menschen mit MS erkranken häufiger an Depressionen als der Durchschnitt der Bevölkerung. Wissenschaftler der Universitäten Hamburg und Los Angeles haben nun herausgefunden, dass die Veränderung einer bestimmten Hirnregion, dem Hippocampus, bei Frauen mit MS häufig mit Depressionen einhergeht.

5. Ein Traum wurde wahr: Ins MS-Camp nach Kanada

Jaqueline Wittmann, mit 17 die Diagnose MS erhalten, hatte Glück: Im letzten Sommer durfte sie über die dmsg ins Summer Camp nach Kanada reisen. Mit Befund MS sprach sie über ihre Krankheit, über die Veränderungen in ihrem Leben und über das schönste Erlebnis, das sie je hatte.

6. Der Schwerbehindertenausweis – sinnvoll oder eine Last?

Einen Schwerbehindertenausweis erhalten auf Antrag Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50. Wurde bis 2004 noch allen von MS Betroffenen im akuten Stadium und bis zu zwei Jahre danach ein Schwerbehindertenausweis zugestanden, wenn sie ihn beantragten, bekommen ihn heute nur noch Menschen mit MS mit nachgewiesenen schweren körperlichen Einschränkungen.

7. Jung und MS

An Multipler Sklerose erkranken häufig junge Menschen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Dadurch ändert sich von einem Moment auf den anderen die gesamte Lebensplanung.

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