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Patienteninformationen

Alles über klinisch isoliertes Syndrom

1. Schwangerschaften könnten das Risiko für MS senken

Das Risiko, ein CIS (= klinisch isoliertes Syndrom, das die Vorstufe zur MS sein kann) zu entwickeln und damit später an MS zu erkranken, könnte bei Frauen mit zunehmender Anzahl der Schwangerschaften sinken. Darauf deutet eine australische Studie hin, die Forscher um Prof. Anne-Louise Ponsonby vom Murdoch Childrens Research Institute in Melbourne in der Zeitschrift Neurology veröffentlichten.

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