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Patienteninformationen

Alles über kognitiv

1. Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnisleistung stärken

Kognitive Störungen, zu denen die Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Problemlösungsstrategien und Gedächtnisleistung zählen, sind im Laufe der MS häufig. Laut der Multiple Sclerosis International Federation (MSIF) sind ca. 40–70 % aller Menschen mit MS davon betroffen.

2. MS-Selbsthilfegruppe Holzminden trainiert kognitive Fähigkeiten

Die MS-Selbsthilfegruppe Holzminden im Landesverband Niedersachsen der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) führte Mitte 2014 auf Initiative des Kontaktgruppenleiters Fritz Keiner einen Schnupperkurs in Life-Kinetik durch, einem Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung.

3. Computergestützte kognitive Rehabilitation verbessert kognitive Leistungen bei RRMS

Eine Studie der Universität Neapel berichtet, dass ein computergestütztes Rehabilitationsprogramm, mit dem Ziel kognitive Leistungen bei schubförmiger MS (RRMS) zu verbessern, sowohl deren Aufmerksamkeit als auch die Gedächtnisleistungen und die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen besserte.

4. Astrozyten beeinträchtigen das Gedächtnis

Astrozyten gehören zu den Gliazellen und haben Einfluss auf die Aktivität der Neuronen im Gehirn. Bei einer Gehirnentzündung sorgen die Astrozyten für kognitive Beeinträchtigungen bei Menschen mit MS.

5. Funktionelle Veränderung im Gehirn als Ursache für kognitive Störungen

Multiple Sklerose geht im Lauf der Erkrankung sehr oft mit sinkender Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen einher.

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